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Das gemalte Ich
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Hall, James

Das gemalte Ich

Die Geschichte des Selbstporträts

Bestellnummer: 1016384

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 16. März 2016

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Beschreibung

Aus dem Engl. von Gisella Vorderobermeier. 2016. 288 S. mit 109 farb. und 11 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 15,2 x 22,9 cm, Fadenh., geb. mit SU. Zabern, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Die Geschichte des Selbstporträts weist eine lange Tradition auf. Gleich ob Picasso, van Gogh oder Rubens: Herausragende Künstler aller Zeiten haben sich selbst porträtiert, um im Akt des Malens das eigene Ich zu erforschen. Dieser vorzüglich illustrierte Band verfolgt und deutet die Historie der künstlerischen Selbstdarstellung bis heute.


  • ISBN: 9783805349529
  • Seitenzahl: 288
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 109 Illustrationen, farbig;11 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Hall, James

James Hall ist Kunsthistoriker, Dozent und Fellow an der Universität Southampton. Er erlangte seinen Master-Grad am Courtauld Institute of Art in London und promovierte in Cambridge. Der ehemalige Chefkritiker von ›Sunday Correspondent‹ und ›Guardian‹ schrieb u.a. für ›The Times Literary Suppleme...

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Alle Titel des Autors

Das Lob der Presse

»Faszinierend, gelehrt und sehr schön ausgestattet« The Sunday Times
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Beschreibung

Die Geschichte des Selbstporträts ist Teil einer lebendigen Tradition, die Jahrhunderte zurückreicht. Schon ein antiker Mythos erzählt die Urszene dieser Art der Selbstdarstellung. Narziss betrachtet verzückt sein Spiegelbild in einer Quelle und wird zum Vorbild all jener Künstler, die sich selbst zum Thema ihrer Werke gemacht haben.

In einem breit angelegten Überblick richtet James Hall sein Augenmerk auf die christlichen Bildnisse des Mittelalters, die Explosion des Genres in der Renaissance oder die innovativen Porträtserien von Courbet und van Gogh. Ebenso widmet er sich den multiplen Ich-Entwürfen einer globalisierten Kunstproduktion. Dabei fragt der Autor stets nach den historisch-kulturellen Rahmenbedingungen und dem biographischen Erfahrungshorizont. Hochwertige Reproduktionen ergänzen den Band durch tiefgründige, ironische und fiktive Selbstbildnisse von Caravaggio, Dürer, Raphael, Rembrandt, Goya, Magritte, Picasso, Frida Kahlo, Warhol und Jeff Koons.

Hall, James

James Hall ist Kunsthistoriker, Dozent und Fellow an der Universität Southampton. Er erlangte seinen Master-Grad am Courtauld Institute of Art in London und promovierte in Cambridge. Der ehemalige Chefkritiker von ›Sunday Correspondent‹ und ›Guardian‹ schrieb u.a. für ›The Times Literary Supplement‹, ›Wall Street Journal‹ und ›Art News Paper‹. Hall ist Autor von mehreren hoch gelobten Büchern zu Malerei und Skulptur Europas.


Das Lob der Presse

»Faszinierend, gelehrt und sehr schön ausgestattet« The Sunday Times

»Hall gelingt es, sich auf hohem intellektuellem Niveau zu bewegen und doch mit Schwung und Begeisterung zu schreiben.« The Guardian

»[eine] Wanderung durch ein besonderes Stück Kultur ... Ein reines und dabei sehr informatives, gut illustriertes Lesevergnügen für Kunstfreunde!« media-mania.de



»Hall schreitet mit meisterlichem Elan durch die Jahrhunderte« The Observer

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