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Geschichte der Landschaftsmalerei
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Schneider, Norbert

Geschichte der Landschaftsmalerei

Vom Spätmittelalter bis zur Romantik

Bestellnummer: B244775

Buch

Erscheinungsdatum: 06. Juni 2011

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Nur für Mitglieder 14,90 €
(Geb. LP 19,90 €)

Beschreibung

3., gegenüb. der 2. unveränd. Auflage 2011. 214 S. mit 99 farb. und 47 s/w Abb., Literaturverz. u. Reg., 16,8 x 21,6 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Der reich illustrierte Band behandelt die Geschichte der Landschaftsmalerei vom Ausgang des Mittelalters bis zur Industriellen Revolution und ihren Folgen um 1800. Exemplarische Einzelanalysen verdeutlichen die ästhetischen, politischen und sozialen Aspekte dieser wichtigen Gattung der europäischen Malerei.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Norbert Schneider gibt einen fundierten Überblick über die Geschichte der Landschaftsmalerei und dokumentiert die Entwicklung dieses wichtigen Genres anhand zahlreicher Beispiele. Zentrale Werke der abendländischen Kunstgeschichte werden in ausführlichen Einzelanalyen vorgestellt, darunter Arbeiten von Leonardo, Dürer, Altdorfer, Brueghel, Carracci, Poussin, Lorrain, Rembrandt, Watteau, Constable, Turner und C.D. Friedrich.

Schneider verfolgt einen ikonologischen Ansatz, untersucht aber zugleich die politische und soziale Symbolik von Naturvorstellungen sowie die Auswirkungen naturwissenschaftlicher Reflexion. Die Darstellung von Naturräumen wird so als Mentalitätsgeschichte lesbar: Von Anfang an dienten Landschaften als Projektionsflächen für menschliche Vorstellungen, Sehnsüchte und Ängste. Dieser methodisch bisher einmalige Zugang wirft ein neues Licht auf die europäische Landschaftsmalerei.

Das Lob der Presse

»Das Buch bietet in exemplarischen Einzelanalysen zu meist farbigen Abbildungen zahlreiche Seh- und Deutungshilfen, die der Kunstbetrachtung komplexe, oft vergessene Sinnpotentiale erschließen.« Bund Deutscher Kunsterzieher

»In den Anfängen der Malerei war Landschaft nur ein Hintergrund für Szenen biblischer oder profaner Geschichten. Ein eigenes Thema wurde sie erst dann, als man sich im Bewusstsein der Nutzung von Natur wieder nach der unberührten Natur sehnte. In 24 Kapiteln beschreibt der Autor sachkundig die Geschichte des Genres von Arkadien über die allegorische Landschaft, die venezianische, holländische, englische Landschaftsmalerei bis zur deutschen Romantik unter politischen, sozialen und ästhetischen Gesichtspunkten. Lobenswert: die vielen Illustrationen.« Heilbronner Stimme

»In einer vom frühen Mittelalter bis zur Romantik reichenden Übersicht verdeutlicht Schneider die Entwicklung der Landschaftsmalerei. Dabei bespricht er nicht nur Naturdarstellungen, wie der Titel vermuten lassen könnte, sondern ebenso auch Stadtansichten und Porträts. Die Wendung von der Darstellung einzelner Versatzstücke wie Baum oder Fels, die Landschaft in stark reduzierter Form als Hintergrund einer Figurenszene abbilden, zu reinen Landschaftsgemälden wird deutlich.

Dem Leser wird es ermöglicht, in knappen, reich bebilderten Kapiteln die Entwicklung der Gattung nachzuvollziehen, indem er mit den unterschiedlichen Aufgabenstellungen der verschiedenen Epochen vertraut gemacht wird. Durch Verweise zeigt sich, wie stark spätere Werke auf früheren fußen, welche Eigenheiten sie aber durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und durch veränderte Auftraggebervorlieben entwickeln. Ein umfassender Anmerkungsapparat und ein übersichtliches Literaturverzeichnis machen das Buch zu einem sehr guten Einstieg in die Beschäftigung mit Landschaft in der Kunst.« Kunsthistorische Arbeitsblätter

»Ein mit Sorgfalt gestaltetes und sehr gut gedrucktes Buch. Die Gewinn bringende Lektüre verschafft manchen ästhetischen Hochgenuss, Orientierung, und sie vermittelt gleichzeitig, weil nichts mit abschließender Lehrmeinung belegt wird, eine Reihe interessanter Denkanstöße – auch einem breiteren, kunstinteressierten Publikum.« Badisches Tagblatt

»Ein Buch mit vielen Denkanregungen.« Kunst 5 bis 10

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