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Die Mathematik im Altertum
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Hein, Wolfgang

Die Mathematik im Altertum

Von Algebra bis Zinseszins

Bestellnummer: B248247

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 20. September 2012

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Beschreibung

2012. 192 S. mit 63 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb. mit SU

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Wo liegen die Anfänge der Mathematik? Diese Mathematikgeschichte des Altertums berichtet von den Anfängen des Fachs in Mesopotamien und Ägypten (ab ca. 2000 v. Chr.) und führt den Leser bis in das antike Griechenland (ca. 600 v. bis 300 n. Chr.). Aber auch andere Hochkulturen z.B. in Indien oder China werden berücksichtigt.


  • ISBN: 9783534248247
  • Seitenzahl: 192
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 60 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Wolfgang Hein, geb. 1941, ist emeritierter Professor für Mathematik und lehrte an der Universität Siegen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Algebra und Geschichte der Mathematik, hierbei insbesondere: antike Zahlentheorie und ihre Rezeption im lateinischen Mittelalter. Bei der WBG erschien der Titel ›Die Mathematik im Mittelalter‹ (2010).

Beschreibung

Wo liegen die Anfänge der Mathematik? Wann und wo entstanden Arithmetik und Geometrie? Mathematik wie wir sie heute kennen und in nahezu allen Lebensbereichen bewusst oder unbewusst anwenden, beginnt nach landläufiger Meinung im klassischen Griechenland. Doch die Anfänge der Mathematik reichen weiter zurück bis zu den antiken Hochkulturen von Mesopotamien und Ägypten. Wolfgang Hein nimmt den Leser mit auf eine Reise zu diesen alten Kulturen und unternimmt dabei auch Abstecher nach Indien und China. Doch nicht nur dort beschäftigte man sich schon früh mit Zahlen und mathematischen Problemen und so führt die Reise durch die Mathematikgeschichte bis nach Afrika und Amerika – etwa zu den alten Hochkulturen der Inka.

Der Autor bietet dabei nicht nur eine grundlegende Mathematikgeschichte des Altertums, sondern arbeitet Querbezüge zwischen den mathematischen Wissenschaften und anderen Bereichen des antiken Lebens heraus.

Das Lob der Presse

»kristallklar geschrieben« Falter

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