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Schönes Chaos
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Mandelbrot, Benoît B.

Schönes Chaos

Mein wundersames Leben

Bestellnummer: 1006045

Buch

Erscheinungsdatum: 30. September 2013

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(Geb. LP 24,99 €)

Beschreibung

Aus dem Amerikanischen von Helmut Reuter. 2013. 480 S. mit 76 s/w Abb. u. Graf., 13,5 x 21,5 cm, Fadenh., geb. mit SU und Lesebänd. Piper, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Für Benoît Mandelbrot ist Mathematik Poesie: Schönheit und Beschreibung der Welt. Anschaulich zeigt er, wie ihm sein Lebensweg durch Krieg und Emigration die Schönheit der Mathematik im Alltäglichen nahebrachte.


  • ISBN: 9783534262519
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Benoît B. Mandelbrot, 1924 als Sohn einer jüdischen Familie in Warschau geboren, gestorben 2010 in Cambridge/Massachusetts, war als Mathematiker lange Zeit bei IBM und Honorarprofessor an der Yale University. Er ist der Erfinder der fraktalen Geometr...

Beschreibung

»Dieser Mann ist eine Legende.« Financial Times Deutschland

Für Benoît Mandelbrot ist Mathematik Poesie: Schönheit und Beschreibung der Welt. Als Junge kommt er, 1924 in Warschau geboren, nach Paris und wird von seinem Onkel in die Mathematik eingeführt. Chaotische Systeme prägen seine Zeit. Während des Krieges muss er sich vieles selbst beibringen. Seiner unkonventionellen Denkweise verdankt Mandelbrot die größten Erfolge, aber auch die Rolle des Außenseiters: Nicht an der Universität, sondern bei IBM in den USA fand er genügend Freiheit für seine visionären Ideen. Er begründete die »fraktale Geometrie«, die komplexe Gebilde berechnen kann, und entwickelte die ersten Computerprogramme, um sie grafisch darzustellen. Und sein weltberühmtes Apfelmännchen, die Mandelbrot-Menge, findet Ordnung im Ungenauen und überall Anwendung: Wie wachsen Zellen, Blumenkohl oder Schneeflocken? Oder: Wie verhalten sich Finanzmärkte?

Das Lob der Presse

»Ein kulturhistorisches Zeitzeugnis« NZZ am Sonntag

»Sympathisch, kein bisschen trocken und mit tiefer Dankbarkeit zeichnet er sein privat wie wissenschaftlich bewegtes Leben nach.« Technology Review

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