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Die Freiheit des Bürgers
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Schulz, Knut

Die Freiheit des Bürgers

Städtische Gesellschaft im Hoch- und Spätmittelalter

Bestellnummer: B213504

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 18. März 2008

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Beschreibung

Hrsg. von Matthias Krüger. 2008. 272 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Grundherrschaft, Ministerialität, Patriziergesellschaft und Zünfte – Knut Schulz beleuchtet alle Aspekte, die wichtig waren für die Ausbildung der hoch- und spätmittelalterlichen Stadt, die einen ganz besonderen Raum in der historischen Entwicklung darstellt. Wie kein anderer überblickt er die Geschichte der Stadtentwicklung und macht anschaulich, wie Stadtrecht, städtische Freiheiten und die besondere, genossenschaftliche Verfasstheit die mächtigen Städte des Späten Mittelalters entstehen l...


  • ISBN: 9783534213504
  • Seitenzahl: 272
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Knut Schulz, geb. 1937, bedeutender deutscher Mediävist und einer der wichtigsten Forscher zur mittelalterlichen Stadtgeschichte, war Professor für mittelalterliche Geschichte an der Freien Universität Berlin. Von ihm erschien u.a. ›Handwerk in Europa. Vom Spätmittelalter bis zur Frühen Neuzeit‹ und bei der WBG ›Denn sie lieben die Freiheit so sehr. Kommunale Aufstände und Entstehung des europäischen Bürgertums im Hochmittelalter‹.

Beschreibung

Die mittelalterliche Stadt mit ihrer genossenschaftlichen Struktur und ihrer komplexen Rechts- und Herrschaftsstruktur hat in der Welt nichts Vergleichbares und wirkt sich auf unsere Verfasstheit bis heute aus. Knut Schulz, einer der wichtigsten Historiker der mittelalterlichen Stadtentwicklung, zeichnet in seinen Aufsätzen nach, wie und unter welchen Bedingungen sich diese besondere Gemeinschaft entwickelte, wie zwischen Ministerialität und Stadtadel, Bürgertum, Patriziern und Zünften allmählich Freiheiten und Stadtrechte entstanden, die die Stadt zu einem eigenen Rechtsraum und zum Wirtschaftsmotor machten. Deutlich wird die Komplexität des Themas, das der Autor wie kein zweiter überblickt.

Das Lob der Presse

»Der Band erlaubt nicht nur die Auseinandersetzung mit einem zentralen Thema der mittelalterlichen Stadtgeschichte, sondern dokumentiert gleichzeitig den Forschungsweg eines der besten Kenner der frühmittelalterlichen Stadtgeschichte.« Geschichte für heute

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