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Friedrich Barbarossa
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Opll, Ferdinand

Friedrich Barbarossa

Bestellnummer: B228805

Buch

Erscheinungsdatum: 20. August 2009

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(Geb. LP 14,90 €)

Beschreibung

4., bibliogr. vollst. aktual. Aufl. 2009. 359 S. mit 14 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Friedrich Barbarossa und seine Aktivitäten stellt Ferdinand Opll in seiner Biographie gekonnt in ihren historischen Bezugsrahmen. Durch seinen Blick auf die strukturellen Gegebenheiten der Epoche ermöglicht er ein tieferes Verständnis für Person und Politik, Leben und Werk des ersten staufischen Kaisers.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Professor Ferdinand Opll, geb. 1950, ist Direktor des Wiener Stadt- und Landesarchivs. Zahlreiche Veröffentlichungen zur österreichischen und Wiener Geschichte sowie zur Geschichte der Staufer.

Beschreibung

Friedrich Barbarossa (1122-1190), dem Ferdinand Opll seine Biographie widmet, gehört bis heute zu den bekanntesten mittelalterlichen Herrscherpersönlichkeiten. Er kämpfte für die machtvolle Erneuerung des Heiligen Römischen Reiches und die Festigung seiner kaiserlichen Stellung. Mit Diplomatie ebenso wie mit zahlreichen Feldzügen führte er sein Herrschaftsgebiet aus bürgerkriegsähnlichen Wirren zu einem Höhepunkt der ›Weltgeltung‹ staufischer Macht. Auf breiter Quellenbasis beschreibt der Autor Leben und Werk des populären Kaisers. Aber auch die markanten strukturellen Rahmenbedingungen der Epoche nimmt er in den Blick, um so Person und Politik des legendären Staufers umfassend zu erklären.

Ferdinand Oplls Titel, als erster Band der Reihe ›Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‹ erschienen, ist bis heute das unverzichtbare Standardwerk geblieben. Es besticht gleichermaßen durch seinen logischen Aufbau und seine breite Quellenkenntnis, ist durch seine sprachliche Qualität aber auch für den interessierten Leser geeignet.

Das Lob der Presse

»Die Biographie Friedrichs I. Barbarossa selbst besteht aus zwei Teilen: Die klassische Schilderung des Lebensweges des Staufers in acht Kapiteln rückt in chronologischer Reihenfolge die traditionellen Aspekte einer biographischen Darstellung in den Vordergrund, während ein zweiter Teil strukturelle Zusammenhänge behandelt, die beim Leser ein ›tieferes Verständnis der grundlegenden strukturellen Gegebenheiten und Verhältnisse, mit denen der Herrscher konfrontiert war, in deren Rahmen er lebte und auf die er zu reagieren hatte‹, hervorrufen sollen. Beide Teile der Biographie bilden durchaus ein organisches Ganzes, und der Leser spürt zudem an der detailgetreuen Schilderung des Lebensweges des Staufers die souveräne Beherrschung und Kenntnis der Quellen und der neuesten Literatur zu den forschungsrelevanten Problemen der Stauferzeit durch den Autor ... Das Fazit dieser modernen und anspruchsvollen Biographie fasst Opll wie folgt zusammen: ›So bleibt der Staufer als zweifellos überragender Herrscher, freilich aber auch als Mann mit Tiefen und Höhen, als ritterlich denkender und religiös empfindender Mensch in unserem Geschichtsverständnis bestehen, dessen konsequentes, bisweilen hartes politisches Vorgehen mit der für den Erfolg nötigen Umsicht und Einsicht gepaart war‹.« Jahrbuch f. Regionalgeschichte und Landeskunde

Oppl verfügt »über eine breite Kenntnis von Quellen, die auch die Grundlage für seine Monographie über Barbarossa bildet. Dazu belegt seine Habilitationsschrift ›Stadt und Reich‹ die langjährige Beschäftigung mit dem Staufer und seinem historischen Umfeld. So konnte endlich das Desiderat einer Biographie Friedrich Barbarossas auf der Grundlage der neu erschlossenen Quellen erfüllt werden«. Bulletin Codicologique

»Nicht allein das enorme Interesse an dem auch durch zahlreiche andere Biographien beleuchteten Staufer bedingte die schnelle Abfolge der einzelnen Auflagen, sondern auch die Person des Autors: Es zeigt sich in diesem Publikumserfolg, dass die Herausgeberschaft der Reihe ›Gestalten des Mittelalters und der Renaissance‹, in deren Rahmen diese Biographie abgefasst wurde, mit Ferdinand Opll die einzig richtige Wahl getroffen hat. Denn immerhin ist Opll einer der ersten Barbarossa-Biographen seit langem, der sich von seinen wissenschaftlichen Anfängen an mit dieser Gestalt intensiv beschäftigte. Ausfluss dessen sind die Veröffentlichung der betreffenden Bände der Regesta Imperii und die

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