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Gregorianische Reform und Investiturstreit
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Laudage, Johannes

Gregorianische Reform und Investiturstreit

Bestellnummer: B200322

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2006

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Beschreibung

Sonderausgabe der 1. Aufl. 1993. VI, 195 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Das Bild von ›Gregorianischer Reform‹ und ›Investiturstreit‹ war lange Zeit stark von konfessionellen und nationalen Vorurteilen geprägt. Die Epoche Gregors VII. und Heinrichs IV. wurde in erster Linie als eine Zeit des Machtkampfes zwischen dem Papsttum und dem deutschen Königtum bewertet, dies gilt jedoch inzwischen als fragwürdig. Jüngere Forschungstrends zielen heute eher darauf ab, die Kirchenpolitik des 11. und frühen 12. Jh. als Teil eines säkularen Umbruchs in praktisch allen Lebensb...


  • ISBN: 9783534200320
  • Seitenzahl: 201
  • Auflage: Neuaufl.
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Johannes Laudage, geb. 1959, gest. 2008, war Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Düsseldorf und einer der profiliertesten deutschen Mediävisten.

Beschreibung

Das Bild von ‘Gregorianischer Reform’ und ‘Investiturstreit’ war lange Zeit stark von konfessionellen und nationalen Vorurteilen geprägt. Die Epoche Gregors VII. und Heinrichs IV. wurde in erster Linie als eine Zeit des Machtkampfes zwischen dem Papsttum und dem deutschen Königtum bewertet, dies gilt jedoch inzwischen als fragwürdig. Jüngere Forschungstrends zielen heute eher darauf ab, die Kirchenpolitik des 11. und frühen 12. Jh. als Teil eines säkularen Umbruchs in praktisch allen Lebensbereichen zu interpretieren. Anhand der jüngsten Forschungsergebnisse skizziert Laudage die Grundlinien jener strukturellen Veränderungen, die der lateinischen Kirche ein neues Gesicht gaben.Sonderausgabe der 1. Aufl. 1993

Das Lob der Presse

»Sehr differenzierte, Forschungsmeinungen diskutierende, verbreitete Vorurteile aufweichende Darstellung des engen Zusammenhangs zwischen Kirchenpolitik und inneren Reformbewegungen der Kirche im 11. und im frühen 12. Jh.« Das gute Buch

»Es macht die Stärke des Buches aus, dass es keine plakativen Verallgemeinerungen bietet, sondern hinführt zu den vielschichtigen Realitäten.« Theologisch-praktische Quartalsschrift

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