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Kultur und Religion der Germanen
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Grönbech, Wilhelm

Kultur und Religion der Germanen

Ins Deutsche übertr. von Ellen Hoffmeyer

Bestellnummer: B231744

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Beschreibung

2 Bände in einem Band. Sonderausgabe des unveränd. Nachdr. der 13., mit einem Vorwort von Heinrich Beck vers. Aufl. 2002. 868 S., kart.

Auch 100 Jahre nach Erscheinen der Originalausgabe hat Grönbechs Darstellung zur Kultur und Religion der Germanen nichts von ihrer Faszinationskraft verloren. Seine plastische und unmittelbare Schilderung einer fernen Zeit lässt die zentralen Begriffe der germanischen Lebenswelt wie Friede, Ehre, Heil, Geburt, Tod und Unsterblichkeit lebendig werden. Das Wesen dieser Gesellschaft mit ihren Regeln und Ritualen, Spielen und Festen, der Götterwelt und der Wertigkeit der Sippe wird anschaulich g...


  • ISBN: 9783534231744
  • Seitenzahl: 868
  • Auflage: Sonderausgabe 2010 (BOD) unveränd. ND der 13. Aufl. 2002.
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wilhelm Grönbech, 1873 – 1948, dänischer Universalgelehrter und Klassiker des Faches Religionsgeschichte. Sein Gesamtwerk reicht von einer Darstellung der altindischen Kultur seit den Upanischaden über die griechische Religions- und Geistesgeschichte, über Arbeiten zum Frühchristentum und zur mittelalterlichen Mystik bis in die Gegenwart, zur Dichtung und Glaubensgeschichte des letzten Jahrhunderts. Sein wichtigstes Werk, die Bände über »Kultur und Religion der Germanen«, machte seinen Namen weit über den Kreis der Fachwelt hinaus bekannt.

Beschreibung

Auch 100 Jahre nach Erscheinen der Originalausgabe hat Grönbechs Darstellung zur Kultur und Religion der Germanen nichts von ihrer Faszinationskraft verloren. Seine plastische und unmittelbare Schilderung einer fernen Zeit lässt die zentralen Begriffe der germanischen Lebenswelt wie Friede, Ehre, Heil, Geburt, Tod und Unsterblichkeit lebendig werden. Das Wesen dieser Gesellschaft mit ihren Regeln und Ritualen, Spielen und Festen, der Götterwelt und der Wertigkeit der Sippe wird anschaulich gemacht und in seiner Bedeutung greifbar.

Das Lob der Presse

»Grönbech strebt eine umfassende Synthese an, die die zeitlich und stammesmäßig bedingte Differenzen dieses Kulturraumes überbrückt, der sich von Byzanz bis nach Grönland erstreckt. Das ganze Werk organisiert sich um das Phänomen der Island-Saga, das vielleicht bedeutendste Erbe, das die frühen Germanen der Nachwelt hinterließen.« The Review of Metaphysics

»Grönbech nahm die religiösen Erscheinungen der Vergangenheit in einer Weise ernst, wie das bis dahin nur selten geschehen war, aber er neigte keineswegs zu einer romantisierenden Betrachtungsweise. Auf annähernd tausend Seiten erweckt er eine Welt wieder zum Leben, deren Ideen wir nur aus einigen unmittelbaren Zeugnissen und oft nur durch mühselige Rekonstruktionen kennen.« Karlheinz Weißmann

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