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Quellen zur Geschichte der sächsischen Kaiserzeit
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Bauer, Albert / Rau, Reinhold (Hrsg.)

Quellen zur Geschichte der sächsischen Kaiserzeit

Widukinds Sachsengeschichte. Adalberts Fortsetzung der Chronik Reginos. Liudprands Werke

Bestellnummer: B014162

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 12. Oktober 1977

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Beschreibung

(FSGA, A., Bd. 8). Lat. / dt. Unter Benutzung der Übersetzungen von P. Hirsch, M. Büdinger und W. Wattenbach neu bearb. 5., gegenüber der 4. um einen Nachtrag erw. Aufl. 2002. 648 S., Fadenh., Gzl. mit SU.

Programmlinie: Forschung

Mit Widukinds Sachsengeschichte, Adalberts Fortsetzung der Chronik Reginos und Liudprands Werken vereinigt dieser Quellenband die wichtigsten historiographischen Zeugnisse für den Aufstieg der sächsischen Dynastie bis hin zur Herrschaft Ottos des Großen. Die Texte sind ungekürzt und – wie die Übersetzungen – im Rückgriff auf die maßgebenden Ausgaben bearbeitet und kurz kommentiert. Orientierung bieten die Einleitungen zu den drei Hauptquellen der ottonischen Frühzeit.


  • ISBN: 9783534014163
  • Seitenzahl: 648
  • Auflage: 5., um einen Nachtr. erw. Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Albert Bauer, 1894 – 1961, Dr. phil., war Dozent für Geschichte und Historische Hilfswissenschaften und Bibliothekar.

Reinhold Rau, 1896 – 1971, Dr. phil., war Gymnasialprofessor für Alte Sprachen und Geschichte und Stadtarchivar in Tübingen.

Beschreibung

Der Band, den R. Rau noch selbst abschließen konnte, vereinigt die Hauptquellen für die frühe Ottonenzeit bis einschließlich Otto d. Gr. Die Sachsengeschichte Widukinds von Korvey ist für die Kenntnis des sächsischen Stammes und der ottonischen Reichsgeschichte unentbehrlich – eine Kostbarkeit früher deutscher Geschichtsschreibung. Besteht ihr Reiz neben ihrem Tatsachenmaterial in allerlei Sagen und Anekdoten, so ist die Fortsetzung Reginos durch den Trierer Mönch Adalbert betont nüchtern und sachlich, in diesem Rahmen aber besonders wertvoll. In den Werken Liudprands spiegelt sich das Ottonische Reich in den Augen eines Italieners. Lebendig, wenn auch subjektiv und nicht immer zuverlässig, zeichnet er italienische, deutsche und byzantinische Verhältnisse zum Teil aus eigener Anschauung. Seine oft boshaften Schilderungen sind kulturgeschichtlich von hohem Wert und auch literarisch von Bedeutung.

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

  • Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe, Abt. A

    Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters

    Reihe

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