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Magnus, Albertus

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Erscheinungsdatum: 01. November 2013

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Beschreibung

Lateinisch-Deutsch. Hrsg. und übers. von Albert Fries. Mit einer Kurzbiographie von Willehad Paul Eckert. 5., bibliogr. aktual. Aufl. 2012. 300 S., Bibliogr.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Die Theologie und Philosophie des Mittelalters ist untrennbar mit Albertus Magnus verbunden. Diese Auswahl aus den als zweifelsfrei echt anerkannten Schriften berücksichtigt die ganze Breite seines Werkes – von der Naturkunde über die Philosophie bis zur Theologie.


  • ISBN: 9783534730643
  • Seitenzahl: 300
  • Auflage: 5
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Albertus Magnus, geb. um 1200, gest. 1280, Mitglied des Dominikaner-Ordens. Einer der umfassendsten Gelehrten des Mittelalters und der erste große christliche Aristoteliker des Mittelalters; Lehrer an der Dominikaner-Universität in Köln.

Albert Fries, geb. 1906, gest. 1991, war Professor für Systematische Theologie an der Ordenshochschule der Redemptoristen, Hennef / Sieg und Mitarbeiter am Albertus-Magnus-Institut, Bonn. Veröffentlichungen hauptsächlich zu Albertus Magnus, zur Mariologie und zu literarkritischen, theologischen und kunsthistorischen Fragen; Rezensionen und Predigtvorlagen; Quaest. disp. Alberts d. Gr. (Krit. Gesamtausg. 25,2); Mitherausgeber der Walberberger Studien.

Willehad Paul Eckert, geb. 1926, Dr. phil., war Professor an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Dominikaner, Walberberg, Mitarbeiter des Thomas-Instituts der Universität Köln und Lehrbeauftragter für Kirchengeschichte an der Universität Köln. Veröffentlichungen zu Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Nikolaus von Kues, Erasmus von Rotterdam, Willibald Pirckheimer; (mit D. Steinwede) Bildwerk zur Kirchengeschichte.

Beschreibung

Die Philosophie und Theologie des Mittelalters ist untrennbar mit Albertus Magnus (um 1200 bis 1280), dem Lehrer des Thomas von Aquin, verbunden. Albertus Magnus war ein herausragender Vertreter der Scholastik, der die christliche Glaubenslehre durch eine originelle Aufnahme der aristotelischen Philosophie belebte und die nachfolgende Geschichte der Theologie wesentlich mitprägte. Bahnbrechend war er auch als an Empirie und Experiment orientierter Naturforscher. Die Aufgeschlossenheit für die Meinung Andersdenkender zeichnet den ›Doctor universalis‹ ebenfalls aus. Die hier vorliegende Auswahl aus den – als zweifelsfrei echt anerkannten – Schriften berücksichtigt die ganze Breite seines Werkes von der Naturkunde über die Philosophie bis zur Theologie.

Das Lob der Presse

»Die sorgfältige, stets auf die Quellen ... verweisende Ausgabe wird durch eine Bibliographie und durch W. P. Eckerts – der ganzen Persönlichkeit des Doctor universalis gerecht werdende – Biographie ergänzt ... Die Ausrichtung des Bandes auf die Universalität des Studium generale macht ihn auch in hohem Maße geeignet als Einführung in Inhalt und Methode, Wissensstand und Spektrum der Wissenschaften der Hochscholastik.« Studia philosophica

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