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Charles Ives
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Rathert, Wolfgang

Charles Ives

Bestellnummer: B242450

Broschur

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Beschreibung

Sonderausgabe der 1. Auflage 1989. 196 S., 1 Abb., kart.

Wie um keinen zweiten Komponisten dieses Jahrhunderts hat sich um den Namen Ives durch fehlende Grundlagenkenntnisse eine Aura gebildet, die nur problematische Folgen nach sich zog. Um zu einem vertieften historischen Verständnis zu gelangen, informiert der Autor über die Voraussetzungen und Dimensionen von Ives’ musikalischem Denken.


  • ISBN: 9783534242450
  • Seitenzahl: 196
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wolfgang Rathert, geb. 1960 in Minden (Westf.). Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Neueren Geschichte an der Freien Universität Berlin. 1987 Promotion bei R. Stephan mit »Ives-Studien« (ausgezeichnet mit dem Joachim-Tiburtius-Preis 1988). Veröffentlichungen zur Musik des 20. Jahrhunderts.

Beschreibung

Der amerikanische Komponist Charles Ives (1874 – 1954) gilt als eine der umstrittensten Gestalten der Musikgeschichte des 20. Jhs. Sein umfangreiches, erst in den 60er Jahren bekannter gewordenes musikalisches Werk und die ihm zugrunde liegenden ästhetischen Überzeugungen sind Gegenstand heftiger Kontroversen geworden, in denen sich zunächst tiefe Ratlosigkeit, ob und wie Ives der amerikanischen Musik im Besonderen und der neuen Musik im Allgemeinen zugeordnet werden könne, niederschlug. Die Literatur hat in den letzten Jahren neue Ansätze hervorgebracht, die auf einem differenzierten historischen und analytischen Verständnis beruhen. Der vorliegende Band zieht – anhand einer kritischen Sichtung der Forschungs- und Literaturlage – ein bislang weder in den USA noch in Europa existierendes Fazit dieser Ergebnisse.

Das Lob der Presse

Rathert »gliedert seinen Bericht in drei große Kapitel. Im ersten werden biographische und kulturgeschichtliche Aspekte, im zweiten Ives’ ästhetische Anschauungen und im dritten sein musikalisches Werk behandelt. Dabei versteht es der Autor, eine meist knappe, doch präzise Darstellung der Sachverhalte mit einem Aufriss der Forschungsgeschichte zu verbinden, der meist in eine Darlegung zentraler Probleme und Fragestellungen mündet«. Neue Zeitschrift für Musik

»Insgesamt dokumentiert Ratherts Publikation ... eindrucksvoll, welche Fortschritte die Ives-Forschung seit den ersten Arbeiten von Henry Bellaman, Henry und Sidney Cowell und anderen gemacht hat.« Neue Zeitschrift für Musik

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