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Musik und Sprache
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Georgiades, Thrasybulos G.

Musik und Sprache

Das Werden der abendländischen Musik, dargestellt an der Vertonung der Messe

Bestellnummer: B229949

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 25. Mai 2009

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Beschreibung

Neuausgabe mit einem Vorwort von Hans-Joachim Hinrichsen. Hrsg. von Irmgard Bengen. 4., unveränd. Aufl. 2009 (Nachdr. der Neuausgabe 2008). 148 S. mit über 70 Notenbeisp., Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Dieser Klassiker der Musikwissenschaft hat auch mehr als 50 Jahre nach seinem ersten Erscheinen nichts an Größe und Originalität eingebüßt. Die Darstellung des Verhältnisses von Sprache und Musik, erörtert anhand der Messe, ist wohl niemandem wieder so trefflich gelungen wie Georgiades. Ein Buch für Musikfreunde und geschichtlich Interessierte!


  • ISBN: 9783534229949
  • Seitenzahl: 158
  • Auflage: 4., Aufl
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Thrasybulos Georgios Georgiades, 1907 – 1977, deutscher Musikwissenschaftler griechischer Herkunft, promovierte 1935 in München, seit 1949 Professor in Heidelberg, 1956 – 1972 Ordinarius in München, 1974 zum Mitglied des Ordens pour le mérite für Wissenschaft und Künste ernannt, zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Musik und Sprache.

Beschreibung

›Musik und Sprache‹ ist längst ein Klassiker und eine Musikgeschichte der etwas anderen Art. In leicht überschaubaren Kapiteln wird der Bogen von der Antike bis zur Gegenwart gespannt. Ausgangspunkt für Georgiades ist der altgriechische Vers, in dem Musik und Sprache noch völlig verbunden waren. Dies änderte sich schon in der Spätantike, in der frühchristlichen Zeit trennten sie sich dann vollends. Seither gibt es aber wieder eine Tendenz zur Vereinigung.

Das Besondere ist an diesem Buch ist, dass der Autor diese Prozesse der Verbindung, Lösung und ›Wiedervereinigung‹ von Sprache und Musik anhand der Messe genau verfolgt: eine Idee, die an Originalität und Methode bis heute nichts eingebüßt hat. Auch das Schlusskapitel ›Musik als Geschichte‹, in dem der Sonderfall der Musikhistorie innerhalb der geschichtlichen Disziplinen umrissen wird, ist immer noch aktuell.

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