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zur Nieden, Gesa / Kägler, Britta

"Die schönste Musik zu hören"

Europäische Musiker im barocken Rom

Bestellnummer: I713073

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Erscheinungsdatum: 01. Juni 2012

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Beschreibung

2012. 128 S., Bibliogr. u. Reg., Veröffentlicht mit Unterstützung des Wilhelm-Weischedel-Fonds der WBG.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Rom zog im 17. Jh. zahlreiche Musiker aus ganz Europa an. Die Autorinnen zeichnen anschaulich das musikalische Leben der Ewigen Stadt nach und lassen die damalige Zeit der fruchtbaren Begegnungen zwischen den Musikern lebendig werden. Dabei wandeln sie insbesondere auf den Spuren von Händel, Ruspoli, Nyert, Hotteterre, Maugars und De Almeida.


  • ISBN: 9783534713073
  • Seitenzahl: 128
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Gesa zur Nieden ist Juniorprofessorin für Musikwissenschaft sowie Sozial- und Kulturgeschichte der Musik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Musikgeschichte Frankreichs und Italiens des 17. bis 20. Jahrhunderts sowie in Bauten und Räumen für Musik. Seit 2010 leitet sie das deutsch-französische ANR-DFG-Projekt »Musici – Europäische Musiker in Venedig, Rom und Neapel (1650–1750)«.Britta Kägler studierte Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft und wurde 2009 an der LMU München mit einer Dissertation über die Frauen am Münchner Hof des 17. und 18. Jh. promoviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u. a. Hofgeschichte und Adel sowie die sozialen und kulturellen Transfers zwischen Süddeutschland und Italien. Seit 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im »Musici«-Projekt am Deutschen Historischen Institut in Rom.

Beschreibung

Im 17. Jh. machten sich immer wieder Musiker aus ganz Europa auf den Weg nach Rom, um dort den italienischen Stil zu erlernen, mit herausragenden Komponisten und Instrumentalisten zu musizieren und davon für ihre eigene Musizier- und Komponierweise zu profitieren.

Gesa zur Nieden und Britta Kägler entführen den Leser auf eine Reise in die barocke Kunstmetropole und zeigen ihr über die Landesgrenzen hinweg berühmtes Musikleben. Dabei besuchen sie vom Päpstlichen Hof über Opernhäuser und Adelspaläste bis hin zur Straße die unterschiedlichsten Wirkungsstätten der Musiker. In leicht lesbarem Stil erzählen die Autorinnen, wie es den Künstlern und ihren Mäzenen in der Ewigen Stadt erging, und wandeln dabei insbesondere auf den Spuren von Händel, Ruspoli, Nyert, Hotteterre, Maugars und De Almeida. Anhand dieser exemplarischen Lebenswege zeichnet der Band anschaulich das musikalische Leben im Rom des 17. Jh. nach und lässt die damalige Zeit der fruchtbaren Begegnungen zwischen europäischen und römischen Musikern lebendig werden.

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