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Justinian
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Meier, Mischa (Hrsg.)

Justinian

Neue Wege der Forschung

Bestellnummer: B230013

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 19. Januar 2011

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Beschreibung

2011. 289 S. mit Bibliogr., 14,5 x 22 cm, kart.

Programmlinie: Studium

Die früher weit verbreitete Überzeugung vom Glanz des ›Zeitalters Justinians‹ hat sich in der neueren Forschung grundlegend gewandelt. Neue Fragestellungen haben ein differenzierteres Bild von Gestalt und Epoche Justinians herausgearbeitet. Mischa Meier führt in die Grundlinien der neueren Forschung ein und lässt die wichtigsten Tendenzen in exemplarischen Beiträgen deutlich werden.


  • ISBN: 9783534230013
  • Seitenzahl: 289
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Meier, Mischa

Mischa Meier, geb. 1971, ist Professor und Direktor der Abteilung für Alte Geschichte an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Spätantike sowie in der Zeit Justinians.

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Alle Titel des Autors

Beschreibung

Justinian gilt im Allgemeinen als letzter römischer Kaiser, unter dem das Imperium noch einmal kurzfristig zu expansiver Kraft und vergangenem Glanz zurückgefunden hat. Dafür stehen seine Eroberungskriege im ehemals römischen Westen, seine großangelegte Kodifizierung des römischen Rechts (›Codex Iuris Civilis‹) sowie seine administrativen Reformen auf allen Gebieten, die zum Teil bis heute nachwirken. In der neueren Forschung wird die Einheitlichkeit des ›Zeitalters Justinians‹ jedoch massiv in Frage gestellt; neue Bewertungen der antiken Quellen lassen Brüche, Katastrophen und Niederlagen deutlicher hervortreten. So wird etwa der Regionalisierung des Römischen Reiches stärkere Aufmerksamkeit geschenkt – Entwicklungen in Konstantinopel werden nicht mehr mit Selbstverständlichkeit auf das Gesamtreich übertragen. Die Beiträge des Bandes werfen ein neues Licht auf Justinian und zeigen den Kaiser an der epochalen Schnittstelle zwischen Antike und Mittelalter, zwischen Rom und Byzanz.

Meier, Mischa

Mischa Meier, geb. 1971, ist Professor und Direktor der Abteilung für Alte Geschichte an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in der Spätantike sowie in der Zeit Justinians.

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Das Lob der Presse

»Dieser Band bietet anhand ausgewählter Aufsätze einen repräsentativen Überblick über die Justinian-Forschung der letzten Jahre.«

»Wer sich mit Justinian wissenschaftlich auseinandersetzt, wird an diesem Band nicht vorbeikommen.« beide Zitate aus: Die Tagespost

»Die Beiträge des Bandes werfen ein neues Licht auf Justinian und zeigen den Kaiser an der epochalen Schnittstelle zwischen Antike und Mittelalter, zwischen Rom und Byzanz..« Helvetia Archaeologica

Dieser Titel kann auch in folgenden Reihen erworben werden:

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