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Das System Metternich
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Bleyer, Alexandra

Das System Metternich

Die Neuordnung Europas nach Napoleon

Bestellnummer: 1014795

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Erscheinungsdatum: 15. August 2014

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Beschreibung

2014. 160 S. mit 3 Kt., Bibliogr. Primus, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Nach dem Sieg über Napoleon setzt Metternich, Österreichs Außenminister, ein System der Überwachung und Verfolgung in Gang, das seinen Namen tragen sollte. Eindrücklich vermittelt Alexandra Bleyer die spannenden Ereignisse des Wiener Kongresses und betrachtet dessen Folgen bis hin zu den Karlsbader Beschlüssen.


  • ISBN: 9783863120917
  • Seitenzahl: 160
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 3 Karten

Porträt

Bleyer, Alexandra

Alexandra Bleyer, geb. 1974, promovierte 2013 mit einer Arbeit zur österreichischen Kriegspropaganda des Jahres 1809. Das Zeitalter Napoleons und der Vormärz bilden einen Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Forschungen. Die Historikerin arbeitet als Sachbuchautorin und freie Journalistin.

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Beschreibung

Wiener Kongress 1814/15: Nach dem Sieg über Napoleon nimmt Metternich, Außenminister von Österreich, die Zügel der europäischen Politik in die Hand. Er will Europa auf ein neues Fundament stellen und die politische Stabilität durch ein Gleichgewicht der Großmächte sichern. Doch die territorialen Ansprüche der einstigen Alliierten und der Kampf um die Vorherrschaft in Europa sorgen schon bald für wachsende Spannungen. Das Konzert der Mächte zerbricht, nicht zuletzt an den revolutionären Erschütterungen Südeuropas. Im Deutschen Bund gelingt es Metternich, gegen liberale und nationale Strömungen hart durchzugreifen. 1819 setzt er mit den Karlsbader Beschlüssen jenes System der Überwachung, Verfolgung und Unterdrückung in Gang, das seinen Namen tragen sollte. Anschaulich und mit vielen O-Tönen gespickt erzählt Alexandra Bleyer, wie der österreichische Außenminister im Vormärz gleich auf mehreren Ebenen laviert und taktiert.

Bleyer, Alexandra

Alexandra Bleyer, geb. 1974, promovierte 2013 mit einer Arbeit zur österreichischen Kriegspropaganda des Jahres 1809. Das Zeitalter Napoleons und der Vormärz bilden einen Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Forschungen. Die Historikerin arbeitet als Sachbuchautorin und freie Journalistin.

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»Bleyer berichtet flott, lässt den Leser aber auf Wunsch auch verweilen, wozu sie Quellenkästen eintreut, die man zum Verhalten nutzen oder eben nicht nutzen kann.« MünzenRevue

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