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Briefwechsel
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Voltaire – Friedrich der Große

Briefwechsel

Bestellnummer: B248681

Buch

Erscheinungsdatum: 29. September 2011

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Beschreibung

Hrsg. und übers. von Hans Pleschinski. Neuausgabe 2011. 655 S. Dünndruck mit 1 s/w Abb., 11,3 x 18,6 cm, Fadenh., geb. mit SU und Lesebänd. Hanser, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Ein Leben lang standen sie in Gedankenaustausch: Voltaire, Vorkämpfer der Aufklärung aus Frankreich, und Friedrich der Große, König von Preußen. Dokument dieser Freundschaft ist ein Briefwechsel, der nur nach Voltaires Flucht aus Preußen 1753 unterbrochen wurde. »Jeder Brief ein Musterstück geschliffenen Feinsinns«, schrieb der Spiegel zu Hans Pleschinskis Übersetzung. Die kommentierte Edition avancierte schnell zum Standardwerk und liegt nun in einer neuen Ausgabe vor.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Der Erste Diener seines Staates und der französische Aufklärer: Zum Preußen-Jahr 2012 erscheint die Neuausgabe dieses einzigartigen Dokuments des aufgeklärten Absolutismus.

Am 24. Januar 2012 jährt sich zum 300. Mal der Geburtstag von König Friedrich II. von Preußen. Lebenslang stand ›Friedrich der Große‹ in kontinuierlichem Gedankenaustausch mit Voltaire, dem französischen Aufklärer. Dokument dieser Freundschaft ist die (auf Französisch) geführte Korrespondenz, die nur durch ein beredtes Schweigen nach Voltaires Flucht aus Preußen 1753 unterbrochen wurde. Die Selbstmordpläne des Königs im Siebenjährigen Krieg und die Trostbriefe Voltaires entfachten das Gespräch neu, und am Ende steht dessen vorsichtig-optimistischer Ausruf an den Alten Fritz:»So ist es denn wahr, Sire, dass die Menschen am Ende doch hellsichtig werden.«

Das Lob der Presse

»Keine staubtrockene Gelegenheit, eine Bildungslücke zu stopfen. Sondern eine Einladung zum Genuss.« Die Welt

»Ein Briefwechsel der Superlative ... Der erste kontinuierliche Austausch auf höchster Ebene zwischen einem deutschen Regenten, der die Landkarten, und einem französischen Philosophen, der das Denken veränderte. Die Freundschaftsbekundungen und Anfeindungen zwischen Friedrich dem Großen und Voltaire sind das vielleicht schillerndste Dokument über den Glanz und das Elend der Aufklärung, das die Literaturgeschichte besitzt. ... Der Briefwechsel, von Hans Pleschinski mit Neu-Übersetzungen herausgegeben und mit viel Stil und Witz kommentiert, hat seine Jugendfrische nicht verloren.« Richard David Precht

»Hans Pleschinski hat uns die Anekdoten und Sottisen, die Maximen und Reflexionen, die Trostbriefe und politischen Erörterungen zweier Jahrhundertfiguren der Geistesgeschichte neu erschlossen. ... Dies ist keine staubtrockene Gelegenheit, eine Bildungslücke zu stopfen. Sondern eine Einladung zum Genuss.« Die Welt

»Eine Lektüre, die mitunter geradezu waghalsig hin und her wechselt zwischen hochkarätiger Ironie, nonchalant kommentierter Zeitgeschichte und der Frage, ob nun das Berliner oder das chinesische Porzellan besser sei.«Neue Zürcher Zeitung

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