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Die Schlacht
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Bremm, Klaus-Jürgen

Die Schlacht

Waterloo 1815

Bestellnummer: 1013744

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 21. April 2015

Sofort lieferbar

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Beschreibung

2015. 256 S. mit 16 s/w Abb. und 10 Karten, 14,5 x 22 cm, geb. mit SU. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

In Waterloo schlug Napoleon 1815 sein letztes Gefecht. Die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte ist der Inbegriff des finalen Scheiterns schlechthin. Klaus-Jürgen Bremm zeichnet in seinem Buch ein ebenso fundiertes wie faszinierendes Bild des Feldzuges. Er beschreibt Vorgeschichte und Verlauf, die Akteure sowie die Nachwirkungen bis heute.


  • ISBN: 9783806230413
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 16 Illustrationen, schwarz-weiß;10 Karten

Porträt

Bremm, Klaus-Jürgen

Klaus-Jürgen Bremm lehrt Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und veröffentlicht Beiträge in der FAZ und in einschlägigen Magazinen.

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»(...) prägnant, ausnehmend gut lesbar und informativ.« Buchkultur
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Beschreibung

Waterloo 1815 blieb bis heute als die wohl berühmteste Schlacht der Weltgeschichte in Erinnerung. Napoleons letztes Gefecht ist DAS Synonym für den zweiten Griff nach den Sternen ebenso wie für das finale Scheitern. Trotz seiner erzwungenen Abdankung im Vorjahr und dem Exil in Elba wollte es der Ex-Kaiser noch einmal wissen: Zwei Tage nach den Schlachten von Ligny und Quatre Bras standen sich am 18. Juni 1815, einem Sonntag, etwa 15 Kilometer südlich von Brüssel, nahe der kleinen Ortschaft Mont St. Jean, erneut 180.000 deutsche, niederländische, englische und französische Soldaten gegenüber.

Der Militärhistoriker Klaus-Jürgen Bremm schildert die dramatische Vorgeschichte dieses Feldzuges und seine Etappen. Er analysiert das Schlachtgeschehen des Tages detailliert, porträtiert die Akteure, die Armeen und untersucht die Bewaffnung der Soldaten. Und er beschreibt Nachleben und Rezeption wie auch die Möglichkeiten und Grenzen, Kriegsgeschehnisse der Vergangenheit zu rekonstruieren. Eindrucksvoll geschildert entsteht so ein Porträt der Schlacht mit all ihren Facetten.

Bremm, Klaus-Jürgen

Klaus-Jürgen Bremm lehrt Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und veröffentlicht Beiträge in der FAZ und in einschlägigen Magazinen.

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»(...) prägnant, ausnehmend gut lesbar und informativ.« Buchkultur

»Eindrucksvoll geschildert entsteht (...) ein Porträt der dramatischen Schlacht von Waterloo mit all ihren Facetten.« Buch-Magazin

»Eindrucksvoll geschildert« Karfunkel Combat

»Bremm schildert hier die spannenden Ereignisse rund um die letzte Schlacht des Ancien Régime. Sie wurde entschieden nicht so sehr durch die strategische Weitsicht Wellingtons oder die Versäumnisse Napoleons sondern durch die zahllosen Kleingefechte und Nahkämpfe der Kompanien und Bataillone. Am Ende war es knapp, aber der Ausgang war eindeutig. Noch nie ist diese Geschichte so lebendig und dramatisch erzählt worden.« Prof. Dr. Joachim Whaley, University of Cambridge

»War es wirklich Wellington, der in Waterloo siegte? Oder wurde Blücher der Lorbeer gstohlen? Und was gab an jenem schicksalhaften 18. Juni 1815 den Ausschlag? Das größere Genie oder die kleinere Fehlerquote? Klaus-Jürgen Bremm nimmt mit der Kompromißlosigkeit des Fachmanns Klischees auseinander. Nüchtern erdet er eine literarisch überhöhte Schlacht, die mehr von den Wirkkräften des Zufalls als durch hohe Kriegskunst geprägt war. Bremms Buch verdient viele Leser. Es überrascht auch diejenigen angenehm, die glaubten, über Waterloo sei längst das letzte Wort gesprochen.« Günter Müchler, Paris

»...ein umfassendes und kenntnisreiches Werk... « Stader Tageblatt

»In der Darlegung dieser psychologisch wie politisch so bedeutsamen Nachkriegsereignisse liegt die Stärke von Bremms Analyse...« Fehmarnsches Tageblatt

Weitere Informationen

» Prof. Joachim Whaley über ›Die Schlacht‹ von Klaus-Jürgen Bremm. Beitrag im WBG Mitglieder-Magazin 1/15

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» zum Napoleon-Journal

Begleiten Sie uns auf Napoleons Spuren von 1815 und erfahren Sie täglich, was sich jeweils vor 200 Jahren ereignete.

» zur Rezension der Wiener Zeitung

Rezension auf WienerZeitung.at vom 01.06.2015

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