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Europas Aufbruch in die Neuzeit 1500 – 1800
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Lundt, Bea

Europas Aufbruch in die Neuzeit 1500 – 1800

Eine Kultur- und Mentalitätsgeschichte

Bestellnummer: B186311

Buch

Erscheinungsdatum: 03. März 2009

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(statt 27,90 €)

Beschreibung

(Kultur und Mentalität, hrsg. von Peter Dinzelbacher). (Teilband der WBG Historischen Bibliothek). 2009. 160 S. mit 46 farb. und 31 s/w Abb., 2 farb. Kt., 3 Tab., Bibliogr. und Reg., 21 x 27 cm, Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Barocke Sinnenfreude wie Vanitas-Gefühl, der Glanz der großen Höfe wie die Gräuel des Dreißigjährigen Krieges prägten die Epoche zwischen 1500 und 1800. Wie aber lebte, dachte und fühlte man in dieser Zeit wirklich? Bea Lundt behandelt alle Bereiche des alltäglichen Lebens: Die Kultur und Mentalität, das Ehe- und Familienleben, Glauben, Ängste der Herrschenden wie des gemeinen Mannes.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Bea Lundt, geb. 1950, lehrt Geschichte an der Universität Flensburg.

Beschreibung

Der Aufbruch in die Neuzeit – was änderte sich im Denken, Handeln und Fühlen der Menschen um 1500, welche Kontinuitäten zum Mittelalter gab es und was ist das Neue und Moderne an der Neuzeit? Barocke Sinnenfreude auf der einen Seite und tiefe Gläubigkeit auf der anderen, Forscherdrang und die Gräuel des Dreißigjährigen Krieges: Große Gegensätze prägten diese Epoche. Bea Lundt behandelt alle Aspekte des Alltagslebens der Herrschenden wie der gemeinen Menschen zwischen 1500 und 1800, die gesellschaftlichen wie die privaten, Königsherrschaft wie Grundherrschaft, Ehe, Familie und Religiosität. Ausdrucksstarke wie auch selten gezeigte Bilder und Gegenstände der Zeit geben einen zusätzlichen Einblick in die Mentalität. Wer verstehen will, wie das Leben zwischen Reconquista und Revolution ablief, wird hier tiefe Einblicke erhalten.

Das Lob der Presse

»Die Historikerin Bea Lundt von der Universität Flensburg legt hier eine umfassende Kulturgeschichte der europäischen Neuzeit von 1500 bis 1800 vor. Sie achtet vor allem auf prägende Denkformen, Glaubensweisen, Überzeugungen, Wertungen und Lebensformen. Ein wertvolles Buch über die kulturellen Lernprozesse der europäischen Neuzeit.« Bücherbord

»Kultur- und Mentalitätsgeschichte ist ein noch relativ junger Bereich der historischen Wissenschaften. Lundt gibt einen aufschlussreichen Überblick über die verschiedenen Forschungsansätze und liefert zudem informative Literatur- und Quellenangaben für all jene, die tiefer in die Thematik einsteigen wollen. Die Texte sind gut verständlich und anschaulich geschrieben, die Bebilderung sorgfältig ausgewählt. Ein unterhaltsamer Schmöcker für Kulturinteressierte, der sich sogar als Couchlektüre eignet.« epoc

»Wer verstehen will, wie das Leben zwischen Reconquista und Revolution ablief, erhält in diesem Buch tiefe Einblicke.« KVS Mitteilungen

»Lundt ist es gelungen, einen gut lesbaren und anschaulichen Überblick zu bieten, unterstützt durch Quellenzitate und gut ausgewählte Bilder.« Damals

»Bea Lundt ist eine sehr lebendige Darstellung gelungen, die beweist, dass wissenschaftliche Seriosität nicht trocken und langweilig daherkommen muss. Das reiche Bildmaterial trägt zur Attraktivität des bandes bei. - Für Schulen und historisch Interessierte sehr zu empfehlen.«

bn bibliotheksnachrichten

»Wer sich für die unserer Zeit vorausgehende ›neue Zeit‹ interessiert, ist gut beraten, diesen Band zur Hand zu nehmen. Denn der Leser wird mit didaktischem Geschick zu der Erkenntnis geführt: Wer den Menschen vergangener Jahrhunderte näher kommen will darf sich nicht allein von der Sicht auf Europas politische oder wirtschaftlich-soziale Geschichte leiten lassen, sondern muss auch nach deren Alltag, Lebensweise und Mentalität fragen. Dafür bietet Bea Lundt einen Schlüssel, mit dem man Türen öffnen kann, die den Blick in neue Räume ermöglichen.« Neues Deutschland

»Die Studie überzeugt durch die sichere Disposition des dargebotenen Materials. Positiv zu vermerken bleibt außerdem, dass das Buch reich mit Abbildungen ausgestattet ist, die nicht einfach als Textillustrationen dienen, sondern durch mitunter sehr umfangreiche und präzise Bildunterschriften das Bild als eigenständige Quellengattung ernst nehmen. Die angenehm lesbare Studie ist besonders Studenten, die sich nicht nur für die Kultur- und Mentalitätsgeschichte der Frühen Neuzeit, sondern auch für die Zusammenhänge zwischen Geschichtsbildern und Gegenwartsbedürfnissen interessieren, nachdrücklich zu empfehlen.«

Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

»Wahrlich eine erfrischende Arbeit!« geschichte für heute

»Als für den Geschichtsunterricht besonders ergiebig erweisen sich die zahlreichen, gut ausgewählten und sehr schön reproduzierten Abbildungen. Deren detailreiche Beschreibungen und Deutungen durch die Autorin stellen einen wahren Schatz für die Lehrkraft dar.« Praxis Geschichte

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