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Kardinäle, Künstler, Kurtisanen
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Karsten, Arne / Reinhardt, Volker

Kardinäle, Künstler, Kurtisanen

Wahre Geschichten aus dem päpstlichen Rom

Bestellnummer: B249039

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 17. Januar 2012

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Beschreibung

Sonderausgabe 2012 (2., unveränd. Aufl.). 207 S. mit 20 s/w Abb. und 1 Kt., 14,5 x 22 cm, geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Pompöse Feste, politische Intrigen und alle Licht- und Schattenseiten des alltäglichen Lebens lagen im barocken Rom besonders dicht beieinander. Die Autoren zeigen uns die Kabinette der Macht wie die des Lasters, die Studierstuben der Gelehrten und Ateliers der Künstler und immer wieder das alltägliche Leben der kleinen und großen Leute der päpstlichen Stadt. Eine Zeitreise für all jene, die noch nie in Rom waren, gerade da waren oder demnächst unbedingt dorthin wollen!


  • ISBN: 9783534249039
  • Auflage: 2. Sonderausgabe. 2012
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 20 farbig;1 Karten

Porträt

Reinhardt, Volker

Volker Reinhardt, geb. 1954, lehrt allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Fribourg/Schweiz. Er ist einer der renommiertesten Kenner der neuzeitlichen Geschichte Italiens und Roms. Bei der WBG erschienen von ihm u.a. „Kardinäle - Künstler - Kurtisanen. Wahre Geschichten aus dem bar...

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Beschreibung

Das Rom des 16. bis 18. Jahrhundert war die Hauptstadt eines kleinen Staates, aber zugleich das Herz des christlichen Europa, Botschafter, Kardinäle, Könige aller Länder trafen sich am päpstlichen Hof. Politische Verhandlungen wechselten mit pompösen Festen, eifersüchtig wachten die Vertreter der verschiedenen Nationen über ihre Privilegien oder auch über die stadtbekannten Schönen. Künstler und Gelehrte gaben dem Hof Glanz.

Arne Karsten und Volker Reinhardt zeichnen in mitreißenden Vignetten diese Welt der hochgezüchteten Ehrvorstellungen und barocken Sinnenfreude nach. Sie begleiten uns zum römischen Metzger, dessen wohlschmeckende Würste nicht nur legale Ingredienzen enthalten; auf Kardinalsfeste mit unverhüllter Damenbegleitung; in den Straßen der Petersstadt, auf denen sich verfeindete Spanier und Franzosen zuweilen wüste Schlägereien liefern. Sie beschreiben Glanzstunden in den Ateliers des Caravaggio oder des Bernini oder im Studierzimmer Galileis. Will man das Rom der Barockzeit hören, riechen und spüren, so sollte man diese historischen Skizzen lesen!

Reinhardt, Volker

Volker Reinhardt, geb. 1954, lehrt allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Fribourg/Schweiz. Er ist einer der renommiertesten Kenner der neuzeitlichen Geschichte Italiens und Roms. Bei der WBG erschienen von ihm u.a. „Kardinäle - Künstler - Kurtisanen. Wahre Geschichten aus dem barocken Rom“ (2004), „Blutiger Karneval. Der Sacco di Roma 1527“ (2. Aufl. 2009) und „Rom. Geschichte der ewigen Stadt“ (zus. mit Michael Sommer, 2008).

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Das Lob der Presse

»... spannend, lehrreich, lesenswert ... Jacob Burckhardt hätte wohl Freude an diesem Werk, denn es verbindet Kunst-, Kirchen-, Mentalitäts- und Sozialgeschichte zu einer Kulturgeschichte der neuen Art, einer methoden- und fachübergreifenden, sinnvollen Geschichtsschreibung.« www.cosmopolis.ch

»Die Gattung ist gefährlich. Sie erinnert an den Geschichtsunterricht im Gymnasium, der die Schüler anhand von (allzu) gut gewählten Beispielen in die Vergangenheitskunde einführen soll, oder an die Hintertreppen-Episoden, die mit den Stilmitteln einer belletristisch ambitionierten (Halb-)Bildung zu Geschenkbüchern verarbeitet werden. Wenn aber Volker Reinhardt und Arne Karsten ihre sechsmal drei Historienbilder als ›wahre Geschichten aus dem päpstlichen Rom‹ anbieten, dann meinen sie, was sie sagen. Sie haben nichts dazuerfunden, und ihre Geschichten sind – mit transparent integrierten Vorbehalten – so wahr, wie professionelle Quellenkritik es nur richten kann ... Kurzum, man lese.« Neue Zürcher Zeitung

»... ein sehr unterhaltsames, nicht allzu tiefschürfendes Buch, das man erst aus der Hand legen möchte, wenn man alle Geschichten gelesen hat.« Damals

»Die amüsante Zeitreise zurück in ein brodelndes Gemeinwesen namens Rom machen so richtig Gusto auf historische Bücher dieser Art.« OÖ – Oberösterreichische Nachrichten

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