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Ludwig XIV. (HIB)
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Wrede, Martin

Ludwig XIV. (HIB)

Der Kriegsherr aus Versailles

Nur im Paket erhältlich

Buch

Erscheinungsdatum: 12. August 2015

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Beschreibung

2015. 304 S. mit 21 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., 14,5 x 22 cm, geb. mit SU. Theiss, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Ruhm und Glanz - Ludwig XIV. war Schöpfer der französischen Großmacht auf dem Kontinent und Idealbild des frühneuzeitlichen Herrschers: Die Bilanz seiner Regierung aber ist zwiespältig. Martin Wrede zeichnet anlässlich des 300. Todestages ein facettenreiches Bild des großen Königs, das die Lasten, die er seinem Land aufbürdete, deutlich hervorhebt.


  • ISBN: 9783534267637
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Wrede, Martin

Martin Wrede, geb. 1969, ist Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Grenoble.

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Alle Titel des Autors

Das Lob der Presse

»Sehr zu empfehlen.« Salzburger Nachrichten
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Beschreibung

Ludwig XIV., der Sonnenkönig, prägte seine Epoche. Er ist der Inbegriff des absolutistischen, frühneuzeitlichen Königs. Unter seiner Herrschaft - zwischen 1643 und 1715 - wurde Frankreich zur kulturellen Vormacht Europas. Jeder europäische Fürst versuchte, dem Glanz und der Prachtentfaltung Ludwigs nachzueifern; der europäische Adel sprach Französisch. Die politische Vormacht aber entglitt ihm. In mehreren Kriegen dehnte er die Grenzen Frankreichs aus, schuf damit aber zugleich eine europäische Allianz, die auch ihm seine Grenzen aufzeigte.

Ludwigs Größe stand für seine Zeitgenossen außer Zweifel. Doch seine eigentliche Regierungsleistung ist schwer zu bestimmen. Weder war er Feldherr noch Gesetzgeber. Doch er verkörperte die Macht und Autorität des Staates. Ohne ihn wäre die europäische Geschichte anders verlaufen. - Martin Wrede versucht eine Bilanz seiner Regierung und seines Einflusses auf die Gestalt Frankreichs.

Wrede, Martin

Martin Wrede, geb. 1969, ist Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Grenoble.

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Das Lob der Presse

»Die Gestalt und die Biographie des Roi-Soleil ist seit den hagiographischen und kritischen Werken des frühen 18. Jahrhunderts für Historiker immer eine Herausforderung geblieben: die Faszination eines Fürsten, der zur Referenzgröße einer ganzen Epoche werden sollte, die Spannung zwischen dem Kriegsherrn, der halb Europa militärisch überzog, und dem Schöpfer von Versailles und Mentor der Künste und der Wissenschaften, dem Mann, der zwischen Selbstüberschätzung und den Zwängen seines Systems und des Hofes lavierte, dem „großen König“, dem am Ende seiner langen Regierung so gut wie niemand in seinem Reich, vom Ausland ganz zu schweigen, nachtrauerte. Das Buch des in Grenoble lehrenden und durch frühere Arbeiten für die Thematik bestens ausgewiesenen Autors vereinigt in besonders glücklicher Weise deutsche Forschungstraditionen mit den französischen Narrativen und den Ansätzen der modernen Kulturgeschichte des Politischen. In souveräner Beherrschung der Quellen und höchst originellen Zugriffen und Zäsuren legt Martin Wrede ein stilistisch beeindruckendes Buch vor, dessen Lektüre zum Vergnügen wird und das viele Facetten der Biographie des Sonnenkönigs in ein neues Licht taucht.« Prof. Dr. Heinz Duchhardt, ehem. Präsident Max Weber Stiftung

»Der vorliegende, sehr empfehlenswerte Band bietet eine hervorragende Möglichkeit, aus moderner Sicht zu einer sachlich fundierten, aus den Quellen erarbeiteten Vorstellung von der Persönlichkeit und vom Wirken Ludwigs XIV. zu gelangen.« der Niederrhein

»Martin Wredes Biographie Ludwigs XIV. verbindet überzeugend chronologische Darstellung und systematische Einordnung, souveräne Zusammenfassung des Forschungsstands und eigenständige Reflexion. Sie durchbricht die bis heute vorherrschende frankozentrische Sicht auf diesen Monarchen, indem sie vielfältige (auch kritisch-polemische) europäische Perspektiven einbezieht und der komplexen Geschichte seines Nachruhms besondere Aufmerksamkeit widmet. So entsteht das facettenreiche, differenzierte Bild eines Königs, der Europa über viele Jahrzehnte in Atem hielt.« Prof. Lothar Schilling, Augsburg

»Sehr zu empfehlen.« Salzburger Nachrichten

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