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Quellen zur Geschichte Karls V.
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Kohler, Alfred (Hrsg.)

Quellen zur Geschichte Karls V.

Bestellnummer: B251834

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Beschreibung

(FSGA, B., Bd. 15). Sonderausgabe der 1. Auflage 1990. XXV, 502 S. mit 2 Abb., kart.

Programmlinie: Forschung

Der Band vereinigt einschlägige Quellen zu Person und Politik Kaiser Karls V. (1500 – 1558), die vielfach in erstmaliger Übersetzung aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen dargeboten werden. Sie beleuchten Karls Persönlichkeit, seine religiösen und politischen Ideen, Ziele und Handlungen und verdeutlichen den geistigen, politischen und wirtschaftlichen Hintergrund, vor dem sich sein Leben abspielte.


  • ISBN: 9783534251834
  • Seitenzahl: 528
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Alfred Kohler, geb. 1943, Professor am Institut für Geschichte der Universität Wien.

Beschreibung

Der Band vereinigt einschlägige Quellen zu Person und Politik Kaiser Karls V. (1500 – 1558), die vielfach in erstmaliger Übersetzung aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen dargeboten werden. Sie beleuchten Karls Persönlichkeit, seine religiösen und politischen Ideen, Ziele und Handlungen und verdeutlichen den geistigen, politischen und wirtschaftlichen Hintergrund, vor dem sich sein Leben abspielte.

Das Lob der Presse

»In knappen ... Kopfregesten werden die Hauptinhalte der Quellen angedeutet. Erfreulicherweise hat sich K. nicht darauf beschränkt, die bedeutenden Verfassungsdokumente, Stellungnahmen und Verhandlungsschriften zu edieren. Vielmehr hat er auch Flugschriften, Korrespondenzen und Berichte aufgenommen, die das Gesamtbild wesentlich bestimmen.« Archiv f. Hess. Geschichte und Altertumskunde

»Eine Quellensammlung zu Leben und Regierung Karls V., einer Gestalt der gesamteuropäischen Geschichte in einer besonders aufgeregten Zeit, die von Reformation, Türkengefahr, langjährigen Kriegen in ganz Europa und nicht zuletzt von grundlegenden Auseinandersetzungen der deutschen Reichsstände mit dem Haus Habsburg bestimmt war ... Hier liegen erstmals für jeden, der sich mit dem Kaiser beschäftigt, maßgebliche Quellen unterschiedlicher Provenienz sofort greifbar vor, von den Wahlwerbungen, der Wahlkapitulation und den Wahlkosten 1519 über die Verträge mit Frankreich 1525 und 1529, die Überlegungen über einen Krieg gegen die Protestanten oder über einen Ausgleich in den 30er und 40er Jahren, den burgundischen Vertrag 1548 bis zur Frage der Kaisernachfolge in den letzten Jahren der Regierung, jeweils umrahmt von weiteren Stücken, vor allem aber eingebunden in die maßgebliche interne Familiendiskussion, die das Bild des Kaisers, seines Bruders Ferdinand und anderer ganz persönlich hervortreten lässt.« Zs. für bayerische Landesgeschichte

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