Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Wenn Götzen dämmern
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Görner, Rüdiger

Wenn Götzen dämmern

Formen ästhetischen Denkens bei Nietzsche

Bestellnummer: B222469

Buch

Erscheinungsdatum: 17. September 2008

Sofort lieferbar

  •  » drucken
Bild vergrößern
i
Nur für Mitglieder 54,00 €
(Geb. LP 69,90 €)

Beschreibung

2008. 195 S., Fadenh., geb. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Forschung

Entschiedener als Nietzsche hat kein Denker vor oder nach ihm seine Arbeit unter das Vorzeichen der Ästhetik gestellt. Ästhetik verstand sich für ihn als Wahrnehmungs- und Kunstphilosophie, die auch die »Ästhetik des Unschönen« einschloss. Diesen frühen Kerngedanken hat er später, anders als andere, nicht revidiert, sondern stets aufs Neue bekräftigt, zunehmend auch durch die Art seines Schreibens. Rüdiger Görner verfolgt diesen Ansatz in Nietzsches Denkwerk am Beispiel seiner ästhetischen M...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Rüdiger Görner ist Professor of German Literature und Gründungsdirektor des Centre for Anglo-German Cultural Relations am Queen Mary College, University of London. Er ist Schriftsteller und Kritiker, Autor und Herausgeber zahlreicher Monographien, Ed...

Beschreibung

Entschiedener als Friedrich Nietzsche hat kein Denker vor oder nach ihm seine Arbeit unter das Vorzeichen der Ästhetik gestellt. Unter Ästhetik verstand er Wahrnehmungs- und Kunstphilosophie, die auch die »Ästhetik des Unschönen« einschloss. Selbst seine Moral- und Machtkritik hatte entschieden ästhetische Dimensionen; nicht anders sein Verständnis von Wissenschaft, einschließlich seiner eigenen, der Philologie. Buchstäblich alles in diesem Denken orientierte sich am Vorbehalt der ästhetischen Rechtfertigung des Daseins, wie Nietzsche sie in der ›Geburt der Tragödie aus dem Geist der Musik‹ behauptet hat. Diesen frühen Kerngedanken hat er stets aufs Neue bekräftigt, zunehmend auch durch die Art seines Schreibens. Rüdiger Görner verfolgt diesen Ansatz in Nietzsches Denkwerk am Beispiel von Motiven, die die Ästhetik betreffen.

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.