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Antike Geschichtsschreibung
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Timpe, Dieter

Antike Geschichtsschreibung

Studien zur Historiographie

Bestellnummer: B193539

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 15. Februar 2007

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(statt 49,90 €) Nichtmitglieder 79,90 €

Beschreibung

Hrsg. von Uwe Walter. 2007. 336 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Dieter Timpe ist einer der besten Kenner und vielleicht der rigoroseste ›Durchdenker‹ der antiken Geschichtsschreibung in deutscher Sprache. Dieser von Uwe Walter herausgegebene Sammelband enthält verstreut publizierte, teilweise erstmals auf Deutsch vorliegende Aufsätze sowie Originalbeiträge, die sich alle mit Aspekten der antiken Geschichtsschreibung befassen. Unentbehrlich für alle, die sich mit dem Thema beschäftigen!


  • ISBN: 9783534193530
  • Seitenzahl: 336
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Dieter Timpe, geb. 1931, lehrte zuletzt als Professor für Alte Geschichte an der Universität Würzburg. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Er hat zahlreiche grundlegende Studien zur antiken Geschichtsschreibung und Ethnographie, zum römischen Principat, zu den Außenbeziehungen Roms, den Germanen im antiken Kontext sowie zur antiken Raumvorstellung und zur Geschichtstheorie vorgelegt.

Uwe Walter, geb. 1962, ist seit 2004 Professor für Alte Geschichte an der Universität Bielefeld. Zusammen mit Hans Beck hat er bei der WBG ›Die Frühen Römischen Historiker‹ (FRH) vorgelegt (Band 1: 2. Aufl. 2005; Band 2: 2004). Er ist außerdem Mitherausgeber von ›Formen römischer Geschichtsschreibung von den Anfängen bis Livius‹ (2003).

Beschreibung

Dieter Timpe ist einer der besten Kenner und vielleicht der rigoroseste ›Durchdenker‹ der antiken Geschichtsschreibung in deutscher Sprache. Seine Studien zur Historiographie im Altertum sind unverzichtbar für jeden, der sich mit dieser Materie beschäftigt. Der von Uwe Walter herausgegebene Sammelband enthält die wichtigsten Aufsätze Timpes zu diesem weiten Forschungsgebiet. Das Spektrum der Beiträge erstreckt sich von der westgriechischen Historiographie über die römische Republik und Kaiserzeit bis hin zur Kirchengeschichte in der Spätantike. Der Aufsatz zu Cato wird erstmals in deutscher Fassung vorgelegt, hinzu kommen zwei Originalbeiträge. Durch Querverweise zu den einzelnen Arbeiten und ein Register erreicht der Band ein hohes Maß an gedanklicher Geschlossenheit.

Das Lob der Presse

»Das Buch versammelt grundlegende Studien und wichtige Aufsätze von Dieter Timpe zur Historiographie im Altertum.« helvetia archaeologica

»Neben den beiden neuen Beiträgen ist es vor allem die nachvollziehbare Entwicklung und Veränderung der Geschichtsschreibung, welche durch die chronologische Anordnung der Aufsätze die Bedeutung dieses Buches ausmacht. Dabei wirken die durch inhaltliche Nähe der einzelnen Beiträge nicht zu vermeidenden Wiederholungen nicht störend, sondern tragen viel eher zu einem besseren und tieferen Verständnis bei ... Somit zeigt dieser Sammelband nicht nur das ›kontinuierliche Ringen‹ Timpes ..., sondern bildet tatsächlich eine bedeutende Grundlage für jede neue Auseinandersetzung mit der antiken Historiographie.« H-Soz-U-Kult

»Timpes Darstellungen zeichnen sich durch stringente Interpretationen der Quellen und Verzicht auf nicht nachvollziehbare Vermutungen aus. Er lässt den Leser an seinen Gedankengängen teilnehmen und erlaubt so, seinen klar strukturierten Argumentationen folgen zu können. Autor und Herausgeber betonen am Ende des Vorwortes, ›die hier vorgelegten Studien mögen einem eindringlichen Studium der antiken Geschichtsschreibung, das sich gleichermaßen fernhält von antiquarischer Selbstgenügsamkeit wie von modischer Einfallsphilologie, neue Impulse geben‹. Dies wünscht der Rezensent ebenfalls, da der Band zahlreiche interessante Beiträge enthält, die in der Tat der zukünftigen Forschung wichtige Impulse vermitteln können.« Mitteilungsblatt des DAV/NRW

»An dem Wert der Sammlung kann kaum ein Zweifel bestehen: Zum einen vereinigt sie Timpes wichtigste Arbeiten auf diesem Themengebiet und erschließt sie über ein umfangreiches Register. Zum anderen bietet die chronologische Ordnung der Beiträge dem Leser die Möglichkeit, die einzelnen Aufsätze im Zusammenhang als eine Art von antiker Literaturgeschichte zu lesen.« Sehepunkte

»Alle diese Studien sind zur Erschließung grundsätzlicher Fragen der antiken Historiographie höchst anregende Beiträge.« Gymnasium

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