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Catull
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Syndikus, Hans Peter

Catull

Eine Interpretation

Bestellnummer: B150694

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 16. August 2001

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Beschreibung

Sonderausgabe 2001 mit einem bibliogr. Nachtrag. 3 Teile (nur geschlossen beziehbar). Zus. XXIII, 771 S., kart.

Programmlinie: Studium

Der Autor befasst sich in seiner ausführlichen Einleitung mit den Hauptfragen der Catull-Philologie, um eine verlässliche Grundlage für seine nachfolgenden Interpretationen zu schaffen. In den Interpretationen selbst sieht er den Schlüssel zum Verständnis von Catulls Dichtung weniger in freien Symboldeutungen und ähnlichen spekulativen Versuchen als in dem klassischen Weg der Philologie, in dem immer erneuten Versuch, die alten Worte vor dem Hintergrund der Welt des Dichters und der zeitgenö...


  • ISBN: 9783534150694
  • Seitenzahl: 794
  • Auflage: 3., um einen bibliogr. Nachtr. erw. Aufl.
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Hans Peter Syndikus, geb. 1927. Dr. phil., studierte 1948 bis 1952 klassische Philologie, Germanistik sowie Archäologie an der Universität München. Von 1952 bis 1992 unterrichtete er an verschiedenen bayerischen Gymnasien. Er veröffentlichte neben dem Catullwerk und zahlreichen Aufsätzen, Rezensionen und ausführlichen Beiträgen im ›Oxford Classical Dictionary‹ und in der ›Enciclopedia Oraziana‹, Rom: Lucans Gedicht vom Bürgerkrieg (1958); Homers Odyssee (1996); Die Lyrik des Horaz, eine Interpretation der Oden, 2 Bände (3., völlig neu bearb. Aufl. 2001).

Beschreibung

Catull lebte in einer gebildeten aristokratischen Schicht, die sich von den altrömischen Idealen gründlich distanziert hatte. Den Reizen und den Raffinessen des Lebens und der Literatur zugewandt, elegant, frech, charmant und witzig – die Dichtung Catulls vermittelt uns das Lebensgefühl dieser modernen, modischen Welt. Die Lesbia-Gedichte zeigen aber: Die Liebe und der geliebte Mensch sind die höchsten Werte seines Lebens und die entscheidende Mitte seiner Dichtung.

Wie wenige römische Autoren scheint Catull unserer Gegenwart nahe zu sein. Auch in der Wissenschaft hat sich das Bild von ihm gerade in den letzten Jahrzehnten vertieft. Catull wird heute als Dichter ernster genommen und sein Werk erscheint uns einheitlicher geprägt, als man früher im Allgemeinen annahm. In diese Bemühungen um Catull will sich diese Interpretation einreihen.

Das Lob der Presse

»Dem Verlag ist für die ... Catull-Trilogie mit ihren gefällig geschriebenen, umfassend dokumentierten und leicht lesbaren Interpretationen zu danken.« Mitteilungsblatt des Dt. Altphilologenverbandes

»Über die hohe Qualität der behutsam-konservativ vorgehenden Auslegungen S.’ muss nichts mehr gesagt werden. Ihm ist es gelungen, Catull ’tribus explicare chartis, / doctis, Iuppiter, et laboriosis’.« Gymnasium

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