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Homerische Wörter
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Leumann, Manu

Homerische Wörter

Bestellnummer: B197305

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Beschreibung

Sonderausgabe des reprogr. Nachdr. 1993 der Ausgabe 1950. XII, 360 S., kart. Lizenz Friedrich Reinhardt, Basel.

Programmlinie: Forschung

Ein Standardwerk, das zu den epochemachenden Untersuchungen zur Sprache der homerischen Epen zählt. Jeder klassische Philologe wird gerne in der eigenen Handbibliothek danach greifen, um nachzuschlagen oder darin zu lesen.


  • ISBN: 9783534197309
  • Seitenzahl: 372
  • Auflage: Nachdr. 1993 d. Ausgabe 1950
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Manu Leumann (1889 – 1977) hat Schulen und Universität in Straßburg besucht. Sein Vater war der aus der Schweiz stammende Indologe Ernst Leumann. Seit 1919 lebte Leumann in München, ab 1922 als Privatdozent und Thesaurusredaktor. Von 1927 bis zur Emeritierung wirkte Leumann als ordentlicher Professor für indogermanische Sprachvergleichung an der Universität Zürich. Seine lange fruchtbare Lehrtätigkeit ist mit dem Stichwort »Leumann-Schule« verknüpft. Im Zentrum stand die enge Verbindung von klassischer Philologie und Indogermanistik. Leumanns berühmtestes Werk ist neben den ›Homerischen Wörtern‹ (Basel 1950) das Handbuch ›Lateinische Laut- und Formenlehre‹ (München 1926/1928, völlig neu bearbeitet 1977).

Beschreibung

Die ›Homerischen Wörter‹ von M. Leumann sind ein Klassiker. Sie gehören neben den Arbeiten eines Schulze, Wackernagel, Meister oder Parry zu den epochemachenden Untersuchungen zur Sprache der homerischen Epen. Leumann im Vorwort: »Bedeutungsentfaltung, Verwendung und Gestalt zahlreicher homerischer Wörter sind von den in gewöhnlicher Sprachentfaltung beobachtbaren Geschehnissen und Gebilden so stark abweichend, dass sie dem sprachlichen Zugriff, wenn er im geläufigen Rahmen erfolgt, ihr Geheimnis einfach nicht erschließen. Diese Absonderlichkeiten ... müssen ... durch die jeweilige unmittelbare Abhängigkeit des homerischen Dichters von seinem seinerzeitigen Vorbild ... verständlich gemacht werden.« Leumann verfolgt diesen Leitgedanken mit strenger Konsequenz. Wenn auch heute der Mündlichkeit vor der Schriftlichkeit mehr Gewicht einzuräumen ist, lohnt es dennoch, die ›Homerischen Wörter‹ in der eigenen Handbibliothek greifbar zu haben. Lektüre und Nachschlagen sind für jeden klassischen Philologen ein Gewinn.

Das Lob der Presse

»Die Lektüre und das Nachschlagen in diesem Band sind immer ein Gewinn.« Deutsches Pfarrerblatt

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