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Liebesleiden in der Antike
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Brodersen, Kai (Hrsg.)

Liebesleiden in der Antike

Die ›Erotika Pathemata‹ des Parthenios

Bestellnummer: B139666

Buch

Erscheinungsdatum: 12. Dezember 2000

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Beschreibung

Griech. / dt. Eingel., hrsg. und übers. von Kai Brodersen. 2000. 141 S. mit 36 s/w Vasenbildern (Fotos: Jean Christen) aus dem Reiss-Museum Mannheim, ausgew. von Claudia Braun, geb.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Nach vielen Jahren Krieg und Irrfahrten war Odysseus zu seiner treuen Gattin Penelope zurückgekehrt – mit diesem märchenhaften Happy End schließt Homers ›Odyssee‹. Wie aber ging es mit den beiden weiter? Antworten auf diese und weitere Fragen zur Mythologie hat vor 2000 Jahren der griechische Dichter Parthenios gegeben und in seinen ›Erotika Pathemata‹ (den Liebesleiden) gesammelt. Das Werk wird hier in einer neuen zweisprachigen Ausgabe präsentiert.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Brodersen, Kai

Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.

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Beschreibung

Was haben Frauen und Männer, Götter und Menschen, Freie und Sklaven, Tyrannen und Bürger, Prinzessinnen und Hirtenjungen gemein? Sie erleben das Leiden an der Liebe, und damit eine menschliche Grundbefindlichkeit, die es zu allen Zeiten gegeben hat.

Zahlreiche Beispiele dafür aus Mythos und Geschichte hat vor 2000 Jahren der griechische Dichter Parthenios gesammelt und in seinen ›Erotika Pathemata‹ (den Liebesleiden), zusammengestellt. Die Beispiele, die Parthenios auswählt, gehen weit über das hinaus, was uns Gustav Schwab in ›Die schönsten Sagen des Klassischen Altertums‹ bietet.

Kai Brodersen macht die fast vergessene Sammlung des Parthenios aus dem 1. Jahrhundert v.Chr. in einer neuen zweisprachigen Ausgabe wieder zugänglich. 36 Vasenbilder aus der bedeutenden Sammlung des Reiss-Museums Mannheim schmücken die 36 Geschichten der ›Erotika Pathemata‹ und verleihen dieser Ausgabe einen besonderen Reiz.

Brodersen, Kai

Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war.

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Das Lob der Presse

»Kaiser Tiberius ehrte ihn als Vermittler griechischer Literatur: Parthenios, den es 73 v.Chr. als Sklaven nach Rom verschlug. Kai Brodersen hat sein Buch ›Liebesleiden‹ zweisprachig und mit Bildern antiker Vasen herausgegeben. Es vereint Prinzessinnen und Hirtenjungen, Götter und Menschen, Sklaven und Freie. Verfasst zum Weiterdichten, sind die 36 Kurztexte nicht ›auf Pointe‹ geschrieben. Sie bilden ein Panorama vom Liebesverrat über den Inzest und Paarbeziehungen aller Art. Viele Texte tragen nach, was Homer zu erzählen ›vergaß‹. Oft gleicht das Kishons Farce über Romeo und Julia als altes Ehepaar oder einem antiken ›Pleiten, Pech & Pannen‹. Ein reizvolles Werk.« Frankfurter Neue Presse

»K. Brodersen hat es übernommen, das als Notizbüchlein (›Hypomnemation‹) für Gallus konzipierte Werk der ›Erotika Pathemata‹ als griechisch-deutsche Übersetzung herauszugeben. Es handelt sich dabei um ein buntes Kaleidoskop von 36 Skizzen, in deren Zentrum die Liebe und das Leiden an ihr steht. Der besondere Reiz dieser Sammlung liegt in der Vielzahl unbekannter Mythenversionen, ein Charakteristikum für den alexandrinisch gelehrten Dichter ... Eine Besonderheit dieser Ausgabe liegt darin, dass alle Episoden durch Schwarz-Weiß-Fotographien griechischer Vasenbilder aus der Archäologischen Sammlung des Reiss-Museums Mannheim illustriert werden ... ein hübsch aufgemachtes Büchlein, das sich etwa als Geschenk gut eignet.« Forum Classicum

»Das Buch bietet insgesamt eine ansprechende Synthese von Text und Bild und dürfte unter seiner eigentlichen Zielgruppe, den gebildeten Laien und nicht unbedingt den Altphilologen, auch für Partenios neue Leserkreise erschließen.« Gymnasium

»Entstanden ist ... ein 141 Seiten starkes Buch, das zunächst durch seine gediegene Ausstattung besticht und bei genauerer Betrachtung zu einem ästhetisch höchst ansprechenden Werk wird.« Grazer Beiträge

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