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Moderne Literaturtheorie und antike Texte
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Schmitz, Thomas A.

Moderne Literaturtheorie und antike Texte

Eine Einführung

Bestellnummer: 1015435

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 15. April 2015

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Beschreibung

Sonderausgabe der 2., unveränd. Aufl. 2006. 261 S., kart.

Programmlinie: Studium

Die moderne Literaturtheorie hat fesselnde neue Sichtweisen auf Texte ermöglicht und grundlegende Fragen aufgeworfen. Anhand von konkreten Beispielen aus der neuesten Forschung zeigt der Autor, welch faszinierende Ergebnisse die Klassische Philologie erzielen kann, wenn sie die Herausforderung der modernen Literaturtheorie annimmt und die Literatur der Antike mit neuen Augen sehen lernt. Dieses Buch bietet eine fundierte Einleitung in die Literaturtheorie seit dem Beginn des 20. Jh. und stel...


  • ISBN: 9783534266760
  • Seitenzahl: 261
  • Auflage: Sonderausgabe der 2. unveränderten Auflage 2006
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Thomas A. Schmitz, geb. 1963, ist – nach einem Studium der Klassischen Philologie, Romanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Bonn, Paris und Harvard – seit 1999 Professor für Klassische Philologie an der Universität Frankfurt am Main. Neben der intensiven Beschäftigung mit Literaturtheorie und ihrer Anwendung auf antike Texte sind seine Forschungsschwerpunkte die griechische Lyrik, die attischen Redner und die Rezeption antiker Literatur.

Beschreibung

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat eine Reihe neuerer Ansätze der Literaturtheorie unsere Sicht auf literarische Texte grundlegend verändert. Die Wichtigkeit dieser neuen Möglichkeiten ist in der Klassischen Philologie in den letzten Jahren klar zu Tage getreten, doch fehlten bislang systematische Darstellungen. Thomas A. Schmitz schließt diese Lücke. Er bietet einen Gang durch die Geschichte der Literaturtheorie: Vom Russischen Formalismus über Stukturalismus, Dekonstruktion und die Diskursanalyse Michel Foucaults bis zu feministischen Herangehensweisen und New Historicism.

Diese verständliche und knappe Darstellung der Geschichte der modernen Literaturtheorie ist für alle gedacht, die sich für Literatur und die Probleme ihrer Interpretation interessieren. Sie verlangt vom Leser keinerlei Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, auch ungewöhnliche und zunächst verblüffende Gedankengänge mit zu vollziehen. Als Beispiele werden besonders die großen und bekannten Texte der antiken Literatur herangezogen; alle lateinischen und griechischen Zitate werden übersetzt.

Das Lob der Presse

»T.A. Schmitz bietet nun in seinem Buch einen gut lesbaren, knapp gehaltenen Überblick über die wichtigsten Strömungen moderner Literaturtheorie und ihre Anwendungsmöglichkeiten auf die antike Literatur.« IANUS

»Die einzelnen Kapitel empfehlen sich durch ihre Kürze und die sich gelegentlich zur Brillanz steigernde Lesbarkeit, so dass gerade der Anfänger hier alles findet, was er sonst vermisst. Die Lektüre weckt den Wunsch nach einem vergleichbaren, speziell für Theologen geschriebenen Werk.« International Review of Biblical Studies

»›Erste Begegnungen mit der Literaturtheorie verlaufen häufig entmutigend‹. Angesichts solcher Erfahrungen will der Vf. eine Einführung in die Literaturtheorie bieten, die Berührungsängste abbaut und Orientierung gibt im Dschungel der verschiedenen Positionen. Um es vorwegzunehmen: Dies ist ihm auf beeindruckende Weise gelungen ... Der Vf. hat ein schwieriges Themenfeld in einer bewundernswert klaren Darstellung bearbeitet. Er wollte ›ein lesbares Buch‹ schreiben, und dies ist ihm ganz ohne Zweifel gelungen, obwohl die Literatur, auf die er sich bezieht, nicht immer solchen Zielvorstellungen folgt. Positiv zu würdigen sind außerdem die kommentierten Hinweise auf weiterführende Literatur am Ende jedes Kapitels. Sie bieten Einsteigern eine wertvolle Hilfe. Gerade denjenigen, die vor der Befassung mit Literaturtheorie eine Hemmschwelle überwinden müssen, sei dieses Buch sehr empfohlen.« Biblische Zeitschrift

»... eine nützliche erste Einführung in eine ganze Reihe von modernen Literaturtheorien, unprätentiös geschrieben und mit Gewinn zu lesen.« Anzeiger für die Altertumswissenschaften

»... sind die Vorzüge der Einführung unbestreitbar. Sie ist ein erfrischendes Plädoyer, durch Einsatz von neuen Theorien neue und bessere Erkenntnisse über das Wesen und die Funktion der Literatur zu gewinnen. Sie wirft eine Reihe grundlegender Fragen auf und wird dadurch ein Anstoß zum Weiterdenken.« Gnomon

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