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Musen am Telefon
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Weeber, Karl W

Musen am Telefon

Warum wir alle wie die alten Griechen sprechen, ohne es zu wissen

Bestellnummer: 2000561

Buch

Erscheinungsdatum: 28. März 2008

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Nichtmitglieder 12,90 €

Beschreibung

2008. 236 S., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb mit SU. Primus, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Vom Anti-Blockier-System bis zum Zankapfel: In einem amüsanten Streifzug durch die deutsche Sprache geht Karl-Wilhelm Weeber deren griechischen Wurzeln auf den Grund. Der Leser lernt dabei die wahre Identität des „Banausen“ kennen und erfährt, wer denn nun die Eulen nach Athen getragen hat.


  • ISBN: 9783896783592
  • Seitenzahl: 236
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Karl-Wilhelm Weeber, geb. 1950, leitet ein Gymnasium in Wuppertal und ist Professor für Alte Geschichte an der Universität Wuppertal sowie Lehrbeauftragter für Fachdidaktik der Alten Sprachen an der Ruhr-Universität Bochum.

Beschreibung

Philipp - der Pferdefreund? Pumpernickel - ein Wort griechischen Ursprungs? Das Gymnasium - eine Nacktanstalt? Sie haben richtig gelesen: Ein ›gymnásion‹ ist ursprünglich der Sportplatz, auf dem die jungen Männer nackt (›gýmnos‹) trainierten. Gymnastik und Sportkleidung vertragen sich deshalb zumindest etymologisch nicht. Wir sprechen wie die alten Griechen, meist ohne es zu wissen. Oder wer hätte gedacht, dass sich hinter der scheinbar urbayrischen Semmel das griechische ›semidalis‹ (feines Mehl) verbirgt? Unterhaltsam und kenntnisreich spürt Karl-Wilhelm Weeber griechische Lehnwörter und Bezüge in der deutschen Sprache auf. Seine Entdeckungen reichen von Namen und Mythen bis zum Motivationsgeheimnis des griechischen Fußball-Europameisters 2004. Ob Politik, Philosophie, Psychologie oder Medizin: eine Fülle von Begriffen in unterschiedlichsten Bereichen ist griechischen Ursprungs. So verdanken wir Psychosen, Koliken und Paranoia, zumindest vom Wort her, den Griechen.

Das Lob der Presse

»Weebers Ausführungen sind phänomenal, voll Enthusiasmus und machen umso mehr Spaß, als der Autor ein kolossal sympathisches Glossar vorlegt, das durch einen Ausflug in die Jugendsprache noch gewinnt.« Badische Neueste Nachrichten

»Karl-Wilhelm Weeber hat mit ›Musen am Telefon‹ nicht nur ein Plädoyer für das Erlernen von Griechisch abgelegt, sondern auch eine unterhaltsame Lektüre.« www.literaturmarkt.info

»Weebers Buch lädt zum Stöbern ein.« NZZ am Sonntag

»Auf dass wir nicht als ›Banausen‹ mit dem griechischen Spracherbe umgehen, lesen wir gerne dieses Buch.« OÖ-Nachrichten

»Immer ist es informativ, fast immer zutreffend, immer geistreich und witzig, ohne dass man das Gefühl haben müsste, hier bemühe sich jemand verzweifelt, mit aller Gewalt die Aktualität und die Gegenwart des Griechischen in unserer Sprache plausibel zu machen.« FAZ, Wolfgang Schuller

»Das Buch ist ein Muss für jeden Griechenland- und Griechisch-Fan.« Griechenland Zeitung

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