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Gemeinschaft und Gesellschaft
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Tönnies, Ferdinand

Gemeinschaft und Gesellschaft

Grundbegriffe der reinen Soziologie

Bestellnummer: B231584

Broschur

Buch

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Beschreibung

Soderausgabe der 4., unveränd. Aufl. 2005 der Neuausgabe 1979 (basierend auf der 8. Aufl. 1935). XLVII, 224 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Die Krise der Gegenwart liegt für Tönnies im Verfall der Gemeinschaft und deren Ablösung durch die Gesellschaft begründet: Er führt in seinem Hauptwerk den Hegel’schen Gegensatz von Familie und bürgerlicher Gesellschaft weiter, allerdings mit einem starken sozialpsychologischen Einschlag. Daneben entwickelt er eine Klassifikation soziologischer Grundprobleme.


  • ISBN: 9783534231584
  • Seitenzahl: 271
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Ferdinand Tönnies wurde am 26. Juni 1855 in Eiderstedt geboren. Mit 16 Jahren kam er auf die Universität, promovierte in Tübingen und habilitierte sich 1881 mit Studien über Hobbes und einem Entwurf von ›Gemeinschaft und Gesellschaft‹ in Kiel. Seine Stellungnahme zu sozialen Fragen und sein Engagement für die Gesellschaft für Ethische Kultur missfiel den Behörden. Erst 1913 erhielt er ein Ordinariat für Nationalökonomie und Statistik, das er bis 1916 innehatte; später nahm er einen Lehrauftrag für Soziologie wahr. Von 1900 bis 1921 lebte er in Eutin, später in Kiel. Er war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Soziologie seit ihrer Gründung bis zu ihrer Auflösung im nationalsozialistischen Deutschland. Seit 1930 Mitglied der SPD, wurde Tönnes im September 1933, 78 Jahre alt, ohne Pension entlassen. Er starb am 6. April 1936 in Kiel.

Beschreibung

Die Krise der Gegenwart liegt für Tönnies im Verfall der Gemeinschaft und deren Ablösung durch die Gesellschaft begründet: Er führt in seinem Hauptwerk den Hegel’schen Gegensatz von Familie und bürgerlicher Gesellschaft weiter, allerdings mit einem starken sozialpsychologischen Einschlag. Daneben entwickelt er eine Klassifikation soziologischer Grundprobleme.

Das Lob der Presse

»Ungeachtet seines zeitgebundenen Belegmaterials und vieler Globalaussagen, die eine fast hundertjährige Wissenschaftsentwicklung differenziert hat, besitzt Tönnies’ Werk seine Aktualität auch für eine theoriebewusste Gesellschaftsgeschichte.« Bohemia

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