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Simple Wahrheiten und warum ihnen nicht zu trauen ist
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Gronemeyer, Marianne

Simple Wahrheiten und warum ihnen nicht zu trauen ist

und warum ihnen nicht zu trauen ist

Bestellnummer: B200454

Buch

Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2006

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(Geb. LP 12,90 €)

Beschreibung

2006. 208 S., kart. Primus, Darmstadt. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Marianne Gronemeyer stellt in ihrem engagiert geschriebenen Buch allgemein akzeptierte ›Wahrheiten‹ auf den Prüfstand, ihr Anliegen ist es, deren trügerischen oder sogar betrügerischen Kern offen zu legen.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Marianne Gronemeyer, geb. 1941, ist Professorin für Erziehungswissenschaft an der Fachhochschule Wiesbaden. Von der Autorin außerdem im WBG-Programm: Das Leben als letzte Gelegenheit (2. Aufl. 1996); Lernen mit beschränkter Haftung (1996); Immer wied...

Das Lob der Presse



"Das ist nicht nur eine der üblichen Zeitkritiken, das ist eine herbe Zeitschelte, die überraschende und verblüffende Einsichten vermittelt. Vieles ist blendend geschildert und erfrischend aggressiv formuliert..."

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Beschreibung

Alle Tage wird man mit den unterschiedlichsten Selbstverständlichkeiten und Patentlösungen, mit geradezu litaneihaft wiederholten ›Richtigkeiten‹ konfrontiert. Jeder kennt dergleichen Satzwahrheiten, die in den Medien tagtäglich zu lesen, zu hören, zu sehen sind: »Wachstum schafft Arbeitsplätze«, »Kinder brauchen Kindergärten«, »Mehr Schule erzeugt mehr Bildung«, »Erfolg gibt recht«, »Leistung braucht Konkurrenz«, »Vorbeugen ist besser als heilen«, »Vertrauen ist gut, Garantie ist besser«. Die Grundfrage, die dieses Buch immer wieder stellt, lautet: Und wenn es nun ganz anders ist? Kann man, sollte man derartigen ›Wahrheiten‹ nicht grundsätzlich misstrauen?

Marianne Gronemeyer stellt in ihrem engagiert geschriebenen Buch allgemein akzeptierte ›Wahrheiten‹ auf den Prüfstand, ihr Anliegen ist es, deren trügerischen oder sogar betrügerischen Kern offen zu legen. Es geht somit um die Umstülpung von Denkgewohnheiten und darum, die Grundannahmen, die unser politisches und persönliches Handeln leiten, zu erschüttern, ja geradezu auf den Kopf zu stellen: Wachstum vernichtet Arbeitsplätze. Schule macht Bildung knapp. Eine Gesellschaft, die für 100 Prozent ihrer Kinder Kindergartenplätze vorhält, ist möglicherweise kinderfeindlich usw.

Das Lob der Presse

»Das ist nicht nur eine der üblichen Zeitkritiken, das ist eine herbe Zeitschelte, die überraschende und verblüffende Einsichten vermittelt. Vieles ist blendend geschildert und erfrischend aggressiv formuliert.« Publik-Forum

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