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Der Mensch und die Person
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Putallaz, François-Xavier / Schumacher, Bernard N. (Hrsg.)

Der Mensch und die Person

Bestellnummer: B208753

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2008

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(statt 39,90 €) Nichtmitglieder 59,90 €

Beschreibung

Mit einem Vorwort des Schweizer Präsidenten Pascal Couchepin. 2008. 259 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Wie kann man den Menschen philosophisch beschreiben? Was zeichnet ihn aus? Gerade die Gegenwart, in der oft von der Überwindung oder Veränderung des Menschlichen (z.B. durch biotechnologische Mittel) die Rede ist, stellt sich die Frage nach dem Humanum dringlicher denn je. In einem großen Tableau historischer und systematischer Ansätze stellen die Autoren verschiedenste Bereiche der Selbstdefinition des Menschen vor, wobei der Personenbegriff eine besonders wichtige Rolle spielt.

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  • ISBN: 9783534208753
  • Seitenzahl: 259
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Bernard N. Schumacher ist Professor für Philosophie an der Universität Fribourg/Schweiz. Bei der WBG veröffentlichte er ›Der Tod in der Philosophie der Gegenwart‹ (2004).

François-Xavier Putallaz ist Lehr- und Forschungsrat für Philosophie an der Theologischen Fakultät und Privatdozent für Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg, außerdem Co-Direktor der Sammlung ›Vestigia. Antikes und Mittelalterliches Denken‹ (éditions du Cerf, Paris, und Academic Press Fribourg), sowie Mitglied der Walliser Kantonalkommission für medizinische Ethik und der Kommission Bioethik der Schweizer Bischofskonferenz.

Beschreibung

Was ist der Mensch? Um die Beschreibung des Humanums, der wichtigen und notwendigen Eigenschaften des Menschlichen, gerade auch im Zeitalter der Biotechnologie, geht es in dem vorliegenden Sammelband. Dazu wird zum einen die historische Entwicklung des philosophischen Menschenbildes geschildert, es werden die systematischen Bestandteile analysiert und die großen Konzepte zum Verständnis des Menschen vorgestellt. Die Autoren fragen aber auch nach den Bedingungen, unter denen man Mensch ist und Persönlichkeit wird. Was am Menschen gerät in Gefahr durch die technischen Innovationen, welche Seite des Menschlichen wird davon überhaupt nicht berührt und wie verhält sich diese Problematik zur Individualität des Einzelnen?

Mit Beiträgen von Philippe Bénéton, Philippe Cormier, Georges Cottier, Thierry Collaud, Gilles Emery, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Ruedi Imbach, Theo Kobusch, Thomas de Koninck, Jean-François Matthei, Roberta de Monticelli, Dominic O’Meara, François-Xavier Putallaz, Günther Rager, Laurence Renault, Bernard N. Schumacher, Robert Spaemann, Bertold Wald, Jean-Claude Wolf.

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