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Luis Buñuel
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Link-Heer, Ursula / Roloff, Volker (Hrsg.)

Luis Buñuel

Film – Literatur – Intermedialität

Bestellnummer: B12300X

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 14. März 1994

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Beschreibung

1994. XII, 305 S. mit 19 Abb., kart.

Programmlinie: Forschung

Unter den Vorzeichen von Postmoderne und Intermedialität steht Buñuels Werk zehn Jahre nach dem Tod des Regisseurs im Zentrum der ästhetischen Diskussion wie eh und je.

Die Beiträge dieses Bandes, der auf ein 1992 in Siegen veranstaltetes Buñuel-Kolloquium zurückgeht, beschäftigen sich mit filmästhetischen Fragen (Montage, Schnitt und Vertonung), literarischen und kulturellen Kontexten der Literaturverfilmung sowie gattungsgeschichtlichen Aspekten: von den surrealistischen Experime...


  • ISBN: 9783534123001
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Buñuels Werk kann als ein Musterbeispiel der zunehmend wichtigen Intermedialität der Künste im 20. Jahrhundert betrachtet werden. Die Beiträge dieses Bandes behandeln filmästhetische Fragen, Probleme der Montage, des Schnitts und der Vertonung, literarische und kulturelle Kontexte der Literaturverfilmungen sowie gattungsgeschichtliche Aspekte: von den surrealistischen Experimentalfilmen zu den mexikanischen Filmen bis hin zu den für Buñuel typischen Variationen des Dokumentarfilms, des Melodrams und der Satire. Dabei werden vor allem Beziehungen zwischen Theorie und künstlerischer Praxis deutlich, rezeptionsästhetische Zusammenhänge zwischen Sehen, Lesen und Hören, die Verbindung von Traumdiskurs und ästhetischer ›Vision‹ als Grundlagen eines neuen intermedialen Verständnisses der Buñuel-Filme sichtbar.

Das Lob der Presse

»Im Ganzen ein informativer und anregender Band, der die alte Diskussion über die ›wechselseitige Erhellung der Künste‹ und über die Vorstellung von der ›ars una, species mille‹ in neuer Terminologie weiter voran bringen dürfte und der am Beispiel der Arbeiten Buñuels die Fruchtbarkeit eines intermedial, oder besser gesagt: interdiskursiv bestimmten Erkenntniszieles zeigt, das die Grenzen des primären Mediums transzendiert.« Iberoromania

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