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Das Neubedenken allen Übels
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Torres Queiruga, Andrés

Das Neubedenken allen Übels

Von der Ponerologie zur Theodizee

Bestellnummer: 1015586

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 15. März 2017

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Beschreibung

Aus dem Spanischen von Uwe Petersen. 2015. Etwa 288 S. mit Reg., 16,5 x 24 cm, geb. Veröffentlicht mit Unterstützung des Wilhelm-Weischedel-Fonds der WBG.

Programmlinie: Forschung

Insbesondere durch die Katastrophen der letzten 100 Jahre bleibt die Frage nach allem Übel in der Welt in Verbindung mit der Frage nach Gott unvermindert aktuell. Der renommierte Theologe Andrés Torres Queiruga legt seinen Betrachtungen einen innovativen holistischen Ansatz zugrunde und gelangt so zu einer kohärenten modernen Theodizee.


  • ISBN: 9783534267163
  • Auflage: 1
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Andrés Torres Queiruga (Jg. 1940) ist Professor für Fundamentaltheologie und Philosophie der Religion in Santiago de Compostela (Galicien/Spanien).

Beschreibung

Die Frage nach allem Übel in der Welt in Verbindung mit der Rechtfertigung Gottes bleibt – gerade nach der Erfahrung der Katastrophen der letzten 100 Jahre – unvermindert aktuell. Im Hinblick auf den Schöpfergott, seine Allmacht und seine Güte aber ergibt sich die Notwendigkeit eines Neuansatzes in der Theodizee. Anstatt zu Polemik und Interventionismus müssen wir also zu einer Fragestellung gelangen, die religiöse Weltsicht und säkulare Autonomie in einem zeitgemäßen Paradigma zwar nicht versöhnt, doch miteinander vereinbar werden lässt. Der renommierte spanische Theologe Andrés Torres Queiruga liefert mit dem vorliegenden Band einen wichtigen Beitrag zu dieser Fragestellung und ihrer Beantwortung. Der Autor legt einen holistischen Ansatz zugrunde und bezieht damit sowohl das physische als auch das moralische Übel in seine Betrachtungen ein. Auf pragmatischer, philosophischer und theologischer Grundlage gelangt er zu einer kohärenten modernen Theodizee.

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