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Physik und Religion
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Mutschler, Hans-Dieter

Physik und Religion

Perspektiven und Grenzen eines Dialogs

Bestellnummer: B157354

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 11. April 2005

Sofort lieferbar

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Beschreibung

2005. 293 S., Fadenh., geb.

Programmlinie: Forschung

Naturwissenschaftliches und christliches Weltbild scheinen sich unversöhnlich gegenüberzustehen. Der Autor stellt die Geschichte einer Auseinandersetzung dar und fasst zusammen, auf welchen Feldern ein Konsens möglich sein könnte. Er zeigt aber auch, welche Modelle der Verständigung eine falsche Harmonisierung zwischen den Wissenschaften mit sich bringen. Mit falschen Begriffen und Grundannahmen vergehen sich einige Synthesemodelle sowohl an der Theologie wie an der Physik. Mit Begeisterung ...


  • ISBN: 9783534157358
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Mutschler, Hans-Dieter

Hans-Dieter Mutschler (* 11. September 1946 in Stuttgart) ist Inhaber des Lehrstuhls für Naturphilosophie an der philosophisch-pädagogischen Hochschule Ignatianum in Krakau, Polen. In zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich mit dem Grenzgebiet zwischen naturwissenschaftlichem und christlich...

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Beschreibung

Stehen sich mit naturwissenschaftlichem und christlichem Weltbild zwei Modelle unversöhnlich gegenüber, zwischen denen sich keine verbindenden oder vermittelnden Elemente finden lassen? Hans-Dieter Mutschler stellt die Geschichte einer Auseinandersetzung dar und fasst zusammen, auf welchen Feldern Verständigung möglich scheint. Er zeigt aber auch, welche Modelle der Verständigung sich einer nur oberflächlichen Harmonisierung schuldig machen, die sich mit falschen Begriffen und Grundannahmen sowohl an der Theologie wie an der Physik vergehen. Dazu gehören zahlreiche Versuche, ein naturwissenschaftliches Weltbild mit entsprechender Metaphysik zu schaffen, aber auch Syntheseversuche solcher Denker wie Carl-Friedrich von Weizsäcker, mit dem sich der Band intensiv auseinandersetzt. Dabei werden insbesondere die gegenwärtigen Debattenbeiträge berücksichtigt, so dass der Leser selbst auf hohem Niveau ins Gespräch gezogen wird. Der engagierte Schreibstil und die klare Darstellung laden ein, sich selbst eine Meinung zu bilden zu dieser Grundfrage der Religionsphilosophie.

Mutschler, Hans-Dieter

Hans-Dieter Mutschler (* 11. September 1946 in Stuttgart) ist Inhaber des Lehrstuhls für Naturphilosophie an der philosophisch-pädagogischen Hochschule Ignatianum in Krakau, Polen. In zahlreichen Publikationen beschäftigt er sich mit dem Grenzgebiet zwischen naturwissenschaftlichem und christlichem Weltbild.

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Das Lob der Presse

»Ein notwendiges und ehrliches Buch, das dennoch auch manchen Widerspruch erfahren wird.« Christ in der Gegenwart

»Die Reichhaltigkeit des Buches kann hier nicht wiedergegeben werden. Es ist ein in der Darstellung ›barockes‹ Buch entstanden. Das mag für einige Naturwissenschaftler, die mehr mit einer Argumentation in ›romanischer Bauweise‹ vertraut sind, etwas ungewohnt sein. Aber auch diese Leser werden durch das Engagement Mutschlers mitgerissen. Wer am Dialog zwischen Naturwissenschaften und Religion von welchem Ausgangspunkt aus auch immer teilnehmen will, sollte sich von diesem Buch anregen lassen.« Theologische Literaturzeitung

»Dieses Buch hat etwas entwaffnendes, weil es den missionarisch überschäumenden Atheisten wie den verängstigt rückzugsorientierten Theisten hilft, einander die Zähne zu zeigen, indem man einander an- und manchmal auch auslacht und die Deutungshoheit wieder im klar markierten Jedermanns- und Niemandland der Metaphysik ansiedelt. Prädikat: besonders lesenswert!» Stimmen der Zeit

»Die Bedeutung dieses Buches liegt in seinem klaren, nachvollziehbaren Standpunkt und der reflektierten Kritik der vielfältigen Ansätze, welche die Gegensätzlichkeiten von Physik und Religion in unzulässiger Weise überspielen, und es wäre nur zu wünschen, wenn der Dialog zwischen der Naturwissenschaft und der Welt des Glaubens den im Buch gezeigten Reflexionsgrad und Erkenntnisstand jeweils voraussetzen könnte. Dabei ist das Buch gut lesbar.« Evangelium und Wissenschaft

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