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Die Kunst vom Wahn- und Wahrsagen
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Friese, Wiebke

Die Kunst vom Wahn- und Wahrsagen

Orakelheiligtümer in der antiken Welt

Bestellnummer: 1005183

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Februar 2013

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Beschreibung

2013. 144 S., 20 s/w Abb., 14 x 21,7 cm, geb. Zabern. Darmstadt. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Wiebke Friese gibt einen detaillierten Überblick über die Entwicklung antiker Orakel in ihrem architektur-, kult- und sozialhistorischen Kontext. Im Fokus stehen die wichtigsten Orakelstätten der antiken Welt – von der archaisch griechischen Zeit bis in die spätrömische Epoche und ihrem Fortleben in der christlichen Kultur.


  • ISBN: 9783534261802
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Dr. Wiebke Friese studierte Klassische Archäologie in Hamburg, Tübingen und Oxford. Ihre Dissertation über die Architektur antiker Orakelheiligtümer wurde mit dem Karl H. Ditze-Preis der Universität Hamburg ausgezeichnet.

Beschreibung

Orakel gehörten in der Antike nicht nur zum Alltag eines jeden Bürgers, sondern nahmen sogar häufig Einfluss auf die Politik eines ganzen Staates. Stets an die individuellen Bedürfnisse der Kultgemeinde angepasst, wandelten sich die architektonischen Erscheinungsbilder und die zentralen Riten der Heiligtümer im Laufe der Zeit.

Wiebke Friese gibt einen detaillierten Überblick über die Entwicklung antiker Orakel in ihrem architektur-, kult- und sozialhistorischen Kontext. Im Fokus stehen die wichtigsten Orakelstätten der antiken Welt – von der archaisch griechischen Zeit bis in die spätrömische Epoche und ihrem Fortleben in der christlichen Kultur.

Das Lob der Presse

»Das Buch ist offensichtlich für den deutschen Markt gedacht, und ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gut illustrierte und gut editierte Hardcover zu einem erschwinglichen Preis hergestellt werden können. Der Leser wird nicht nur viel über antike Orakel lernen, sondern gleichzeitig auch gut unterhalten werden. Die Autorin muss gelobt werde für ihre Fähigkeit, antike Zeichendeutung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.« Bryn Mawr Classical Review

»Es sind nicht nur die großartigen Geschichten, die das Buch so lesenswert erscheinen lassen. Vielmehr ist es die Symbiose aus ironischer Distanz und gleichzeitiger Nähe zum Gegenstand, die dem antiken ›Wahn‹ ein sehr heutiges Lektüreerlebnis abringt.« Kreiszeitung

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