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Katastrophen in der Antike
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Sonnabend, Holger

Katastrophen in der Antike

Bestellnummer: B255702

Buch

Erscheinungsdatum: 20. Februar 2013

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Beschreibung

2013. 168 S. mit 20 Abb., Bibliogr. u. Reg., 16,5 x 24 cm, Fadenh., geb. Zabern, Darmstadt. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hungerkatastrophen oder Seuchen - das Leben in der Antike war geprägt von verheerenden Katastrophen jeglicher Art. Diese stellten schon damals existentielle Bedrohungen dar und wurden von den Menschen oft als Strafe der Götter verstanden.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Holger Sonnabend liefert mit seinem Buch ein detailliertes Katastrophen-Kompendium mit den wichtigsten antiken Katastrophentypen und deren Erscheinungsformen. Er schildert eindringlich, wie die Menschen mit Schicksalsschlägen im Alltag umgingen und welche Auswirkungen Kriege, Finanzkatastrophen oder Brände auf das politische, gesellschaftliche und religiöse Leben hatten. Auf der Grundlage zahlreicher antiker Quellen werden die spannendsten historischen Unglücke beleuchtet und zugleich die antike Mentalität im Umgang mit Leid und Unheil erklärt.

Das Lob der Presse

»Sonnabend will nicht die Sensationslust der Leser stillen, sondern einen Beitrag zur historischen Katastrophenforschung leisten. Er liefert fundierte historische Aspekte und konzentriert sich auf Tatsachen, setzt sich mit den schriftlichen Quellen auseinander und zitiert häufig kleinere Passagen daraus. Denn was könnte den Leser näher an die Ereignisse heranführen als Tacitus’ eindrucksvolle Schilderung zum großen Brand in Rom ...?« Archäologie in Deutschland

» Der Autor liefert in seinem Werk fundierte historische Aspekte: Er beschreibt nicht nur die einzelnen Katastrophen, sondern stellt sie in historische Zusammenhänge, schildert ihre Ursachen und wie die Menschen mit ihren Auswirkungen umgingen. Statt die dramatischen Ereignisse in schillerndsten Farben nachzuzeichnen, konzentriert sich Sonnabend auf Tatsachen, setzt sich mit dem schriftlichen Quellen auseinander und zitiert häufig kleiner Passagen draus. Denn was könnte den Leser näher an die Ereignisse heranführen als Tacitus oder Thukydides detaillierte Beschreibung der schrecklichen Krankheitssymptome der Pest in Athen?« Archäologie in Deutschland

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