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Künstlerlexikon der Antike
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Vollkommer, Rainer (Hrsg.)

Künstlerlexikon der Antike

Band 1: A – K / Band 2: L – Z

Bestellnummer: B184246

Buch

Erscheinungsdatum: 03. September 2004

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Beschreibung

2 Bände (nur geschlossen beziehbar). Band 1: 2001 / Band 2: 2004. Zus. LXVII, 995 S., geb. mit SU. K. G. Saur, München. Lizenzausgabe.

Programmlinie: Forschung

Das ›Künstlerlexikon der Antike‹ enthält die Biographien aller namentlich bekannten Künstler der antiken Mittelmeerkulturen, die vom 3. Jahrtausend v.Chr. bis um 700 n.Chr., dem Ende antiken Kunstschaffens, gewirkt haben. Es enthält Künstler aus Ägypten, Griechenland, dem römischen Weltreich und den hellenistischen Königreichen bis zum Indus und ist das erste Lexikon, das sich ausschließlich und ausführlich mit den antiken Künstlern beschäftigt. Alle wichtigen Gattungen antiker Kunstprodukti...


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Das ›Künstlerlexikon der Antike‹ ist das erste Lexikon, das sich ausschließlich und umfassend mit den antiken Künstlern beschäftigt. Neben den großen Künstlern ihrer Zeit, wie z.B. Pheidias, Polyklet, Hermogenes und Vitruv, werden auch die heute weniger bekannten gewürdigt. Viele Kunstwerke und Künstler kennen wir nur noch durch schriftliche Quellen, durch Inschriften, Papyri und antike Literatur. Selbstverständlich werden auch diese hier berücksichtigt und vervollständigen so das Gesamtbild der antiken Kunst. Alle namentlich bekannten Künstler der Antike sind im Künstlerlexikon der Antike aufgeführt. Mehr als 4000 biographische Artikel vermitteln einen Überblick über die gesamte Bandbreite antiken Kunstschaffens und fassen den heutigen Wissenstand zusamme – mit oftmals spannenden neuen Erkenntnissen. Jeder Künstler wird in einem eigenen Stichwort vorgestellt. Die Fülle an Informationen wird durch den einheitlichen und übersichtlichen Aufbau der biographischen Artikel klar strukturiert.

Die Künstler wirkten zwischen 2650 v.Chr. und 750 n.Chr. im ganzen Mittelmeerraum, aber auch in Nordwest-, Mittel- und Südosteuropa, im Schwarzmeergebiet, im Nahen und Mittleren Osten, beispielsweise in den hellenistischen Königreichen bis zum Indus. Ungefähr 1.200 der Künstler waren im Römischen Reich tätig, 1.500 in von Griechen beherrschten Gebieten und 900 im Alten Ägypten. Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Zusammenstellung der ägyptischen Künstler.

Aufgenommen sind Personen, die Kunstwerke selbst herstellten oder konzipierten. Alle wichtigen Gattungen antiker Kunstproduktion – Architektur, Malerei, Plastik, Vasen, Mosaiken, Bronzen, Terrakotten usw. – werden berücksichtigt. Die Künstler schufen Werke verschiedenster Art aus einer Vielfalt von Materialien wie Stein, Metall, Holz, Stoff und vielem mehr: das Spektrum reicht von 30 Meter hohen Bronzestatuen bis hin zu Miniaturbronzefigürchen, die von einem Insektenflügel bedeckt werden können. In den einzelnen Gebieten ausgewiesene Fachwissenschaftler aus Ländern aller Kontinente konnten als Autoren für dieses Unternehmen gewonnen werden: sie gewährleisten die hervorragende Qualität der Informationen.

In Band 2 sind in einem gesonderten Abschnitt rund 150 Künstler aus dem Bereich A – K, die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Band 1 noch nicht namhaft gemacht werden konnten, nachgetragen. Das ›Künstlerlexikon der Antike‹ ist auf dem neuesten Stand der Forschung zeichnet sich durch seine Geschlossenheit und Dichte aus. Gerade für solche Perioden und Gattungen antiken Kunstschaffens, die bislang wissenschaftlich noch nicht ausreichend erschlossen sind, ist das Lexikon eine Fundgrube. Es ist nicht nur ein wichtiges Grundlagenwerk für Archäologen der verschiedenen Spezialgebiete, für Altphilologen, Althistoriker, Kunsthistoriker, Galeristen, Sammler und Antiquare, sondern auch für jeden an den Kulturen der Antiken Welt Interessierten.

Das Lob der Presse

»Das zweibändige Künstlerlexikon der Antike ist tatsächlich weltweit das erste seiner Art, es fasst die neuesten Ergebnisse der sich bekriegenden Archäologen-Schulen und der diversen nationalen Forschungseinrichtungen kritisch zusammen und leistet in einigen Randzonen der Antiken Welt Pionierarbeit.« Süddeutsche Zeitung zum ersten Band

»Dieses Lexikon gehört mit seiner wissenschaftlich unanfechtbaren und grafisch überzeugenden Gestaltung zu den unverzichtbaren Nachschlagewerken unserer Zeit. Man tut gut daran, sich um seinen Erwerb zu bemühen.« KunstbuchAnzeiger

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