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Deutsches Balladenbuch
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Richter, Ludwig / Schurig, Carl Wilhelm (Hrsg.)

Deutsches Balladenbuch

Bestellnummer: 2001243

Buch

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Beschreibung

2012. Reprint der Ausgabe Leipzig 1852 mit etwa 256 S., reich illustriert, 16,5 x 24 cm, geb., Reprint Verlag Leipzig, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Das »Deutsche Balladenbuch« von 1852 präsentiert die »Starautoren« der deutschsprachigen Ballade wie Herder, Bürger, Goethe, Schiller, Schlegel und Tieck neben heute weniger bekannten Dichtern wie Seckendorf, Stolberg, Fouqué und Caroline Pichler. Die grafische Ausstattung besorgten so herausragende Künstler wie Ludwig Richter und Karl Wilhelm Schurig. Das macht den Band zu einem literarischen und buchkünstlerischen Genuss.


  • ISBN: 9783826230301
  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Ludwig Richter (1803–1884), gehört zu den bekanntesten Malern und Grafikern der Romantik. Seine über 3000 zum Teil weitverbreiteten Holzschnitte machten ihn ungewöhnlich populär. Carl Wilhelm Schurig (1818–1874), Künstler des Biedermeier, wurde vor allem als Historienmaler und Illustrator bekannt.

Beschreibung

In der deutschen Literatur erlebte die Ballade im 18. und 19. Jahrhundert ihre Blütezeit - wer kennt nicht Goethes „Zauberlehrling“ oder den „Erlkönig“, Schillers „Ring des Polykrates“ oder Heines „Schelm von Bergen“. Das reich illustrierte Balladenbuch von 1852 vereinigt Werke so bekannter Verfasser wie Johann Gottfried Herder, Gottfried August Bürger, Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller, Adalbert von Chamisso, Ludwig Uhland und Heinrich Heine mit Arbeiten heute weniger bekannter Dichter wie Leopold von Seckendorff, Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, Heinrich Joseph von Collin, Caroline Pichler und weiterer Dichter der Klassik und Romantik. Darüber hinaus stellt der Band einige der populärsten volkstümlichen Balladen vor wie z. B. „Die Königskinder“. Unter den Illustrationen ragen die Holzschnitte von Carl Schurig und Ludwig Richter, seinerzeit bekannte Künstler an der Dresdner Akademie, heraus.

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