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Die Bücherfeinde
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Blades, William

Die Bücherfeinde

Über Feuer und Wasser, Gas und Hitze, Staub und Vernachlässigung, Ignoranz und Engstirnigkeit

Bestellnummer: 1014468

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Dezember 2015

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Beschreibung

Hrsg., übers. u. eingel. von Hektor Haarkötter. Sonderausgabe der 1. Aufl. 2012. 136 S. mit 7 s/w Abb., kart.

Programmlinie: Leseecke

Der englische Buchdrucker William Blades (1824-1890) macht in diesem bibliophilen Klassiker mit den größten Feinden des Buches bekannt. Denn ob Brandkatastrophe oder Frühjahrsputz, Bücher sind ständig von allen Seiten bedroht! Die ›Angriffe‹ reichen von historisch-bedeutsam bis unterhaltsam-skurril. Ein Muss für alle Büchernarren!


  • ISBN: 9783534264988
  • Seitenzahl: 136
  • Auflage: Sonderausgabe der 1. Auflage 2012
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 7 Illustrationen, schwarz-weiß

Porträt

Blades, William

Der englische Buchdrucker und -binder William Blades (1824-1890) war, wie zu seiner Zeit üblich, zugleich als Restaurator tätig. Er hat sich nicht nur handwerklich, sondern auch buchkundlich hervorgetan: In mehreren, im englischsprachigen Sprachraum gut bekannten Werken hat er sich mit der Gesc...

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Beschreibung

Feuer und Wasser, Gas und Hitze, Staub und Vernachlässigung, Ignoranz und Engstirnigkeit: Bücher können auf vielerlei Art zu Schaden kommen. William Blades schildert voller Humor und Liebe zum Buch die zahllosen Gefahren, denen Druckwerke zu allen Zeiten ausgesetzt waren. Dabei sind es beileibe nicht nur Naturkatastrophen und politische Umwälzungen, die ganze Bibliotheken vernichten. Oft richten gerade die kleinsten (Buch-)Würmer den größten Schaden an. Übereifrige Dienstboten attackieren schweinslederne Bände mit dem Staubwedel, ›unschuldige‹ Kinder ruinieren teure Folianten im Spiel. Der englische Buchdrucker William Blades (1824-1890) spricht aus reicher Erfahrung, war er doch als Restaurator tagtäglich mit den Folgen unsachgemäßer Behandlung konfrontiert. In seiner Einführung lässt Hektor Haarkötter das Leben dieses ebenso besessenen wie kuriosen Mannes und die Geschichte der Buchschädlinge Revue passieren. Im angelsächsischen Sprachraum sind »Die Bücherfeinde« längst ein Klassiker. Jetzt liegen sie erstmals in deutscher Übersetzung vor.

Blades, William

Der englische Buchdrucker und -binder William Blades (1824-1890) war, wie zu seiner Zeit üblich, zugleich als Restaurator tätig. Er hat sich nicht nur handwerklich, sondern auch buchkundlich hervorgetan: In mehreren, im englischsprachigen Sprachraum gut bekannten Werken hat er sich mit der Geschichte seiner Zunft und den Regeln seiner Kunst beschäftigt.


Das Lob der Presse

»Eine Reise durch die Geschichte und die Bedrohungen und auch die witzigen Seiten dieses Materials Buch.« WDR 3 Mosaik

»Bei englischen Bücherfreunden wird William Blades, der viktorianische Drucker und Erforscher aller materiellen Aspekte des Buches, seit dem Erscheinen von ›The Enemies of Books‹ (1880) als Schutzpatron des Buches verehrt. Endlich gibt es jetzt eine dem Original voll angemessene, gut lesbare Übersetzung seines ungemein sachkundigen und humorvollen Plädoyers für die liebevolle Körperpflege der Bücher, denen seit eh und je von vielen Seiten Gefahr droht.« wdr3.de, Ankündigung zu WDR 3 Mosaik

»Menschen wie William Blades gibt es heute nicht mehr. Für den Engländer waren Bücher Lebewesen, die um alles in der Welt geschützt werden mussten.« Die Literarische Welt

»Es ist Hektor Haarkötter zu danken, dass er dieses Buch nun übersetzt und mit einem so liebevollen wie gebildeten Vorwort versehen hat, das auch die deutschen Freunde des gedruckten Worts ansprechen wird.« Die Literarische Welt

»Es ist gut möglich, dass man nach der Lektüre mit dem neugewonnenen Kennerblick in das eigene Bücherregal schaut. Nicht weil man dort bibliophile Schätze vermutet, sondern weil man nach der Lektüre das, was man an Büchern zuhause hat, besser wertschätzen wird« Portalkunstgeschichte.de

»Dass das Büchlein aus dem Jahre 1880 stammt, merkt man ihm allenfalls positiv an: Der inhärente Bildungsenthusiasmus kommt ohne jede Aufdringlichkeit daher. Blades listet mitleidend und anhand zahlreicher Anekdoten sämtliche Sünden auf, die gegen unsere gedruckten Partner begangen werden, wobei sich sehr angelsächsisch Entrüstung und Humor die Waage halten.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das Buch über die Bücherfeinde ist in Wirklichkeit eine Liebeserklärung an das Buch und an Menschen, die ›Sinn für Bücher‹ haben.« Lesart. Unabhängiges Journal für Literatur

»Das Büchlein ist nicht nur liebevoll gestaltet, sondern auch mit einem einfühlsamen Einleitungsessay von Hektor Haarkötter ausgestattet, der uns in die Welt des William Blades und in sein Werk einführt.« Pro Libris

»William Blades' Essay ist eine bemerkenswerte Entdeckung.« Buchkultur

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