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Spielzeit meines Lebens
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Frank, Rudolf

Spielzeit meines Lebens

Bestellnummer: B249678

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. März 2012

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Beschreibung

2. Aufl. 2012. Etwa 400 S. mit 1 s/w Abb., 13,5 x 21,5 cm, kart. Lambert Schneider, Darmstadt.

Programmlinie: Leseecke

Rudolf Frank (1886-1979) war Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Kritiker. Mit dieser Neuausgabe seiner Autobiographie liegt eine unverzichtbare Quelle zur deutschen Theatergeschichte und ein bedeutendes historisches Dokument vor, das Einblick gewährt in das Schicksal eines jüdischen Künstlers und Intellektuellen.


  • ISBN: 9783650249678
  • Seitenzahl: 400
  • Auflage: 2
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 1 farbig

Porträt

Rudolf Frank (1886-1979) war Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Kritiker. Mit dieser Neuausgabe seiner Autobiographie liegt eine unverzichtbare Quelle zur deutschen Theatergeschichte und ein bedeutendes historisches Dokument vor, das Einblick gewährt in das Schicksal eines jüdischen Künstlers und Intellektuellen.

Beschreibung

›Spielzeit meines Lebens‹ nannte Rudolf Frank (1886-1979) seine Autobiographie. Es ist die Lebensbeschreibung eines großen Theatermanns, Schauspielers und Regisseurs. Mit vielen Talenten gesegnet, war der gebürtige Mainzer und promovierte Jurist im Laufe seines langen Lebens auch als Schriftsteller, Journalist, Übersetzer und Kritiker tätig. Rudolf Frank begann seine Laufbahn als Schauspielschüler bei Max Reinhardt, am Hoftheater Meiningen reifte er zum Regisseur. Schließlich wurde er Stellvertreter des Direktors der Münchner Kammerspiele. Die Liste seiner Freunde und Kollegen liest sich wie ein Who’s Who der deutschen Theatergeschichte. Wieder zu entdecken ist aber auch ein bewegendes historisches Dokument. Es legt Zeugnis ab vom exemplarischen Lebensweg eines jüdischen Künstlers und Intellektuellen, dessen Bühnenkarriere jäh endet, als er 1936 aus Nazi-Deutschland fliehen muss. Die ›Spielzeit‹ entstand im Schweizer Exil. Erst spät wurden Rudolf Frank in Deutschland die verdienten Ehren zuteil.

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