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Aesthetik der bildenden Kunst.
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Burckhardt, Jacob

Aesthetik der bildenden Kunst.

Der Text der Vorlesung ›Zur Einleitung in die Aesthetik der bildenden Kunst‹

Bestellnummer: B189906

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. September 2005

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Beschreibung

Aufgrund der Handschriften komm. u. hrsg. von Irmgard Siebert. Sonderausgabe der 1. Aufl. 1992. VII, 278 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Die Vorlesung thematisiert grundsätzliche Probleme der Kunstwahrnehmung, Kunsterkenntnis, Kunstkritik und Kunstgeschichtsschreibung. I. Siebert hat die handschriftlichen Aufzeichnungen des Baseler Kultur- und Kunsthistorikers, die im Jahre 1863 seiner Vorlesung als Grundlage dienten, publiziert und macht so seine heute wieder aktuellen methodischen Ansätze einem breiten Publikum zugänglich. Ein umfangreicher Kommentar ergänzt den Band.


  • ISBN: 9783534189908
  • Seitenzahl: 285
  • Auflage: 1., Aufl. 1992
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Burckhardt, Jacob

Der schweizerische Kultur- und Kunsthistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) studierte zunächst Theologie und anschließend in Berlin und Bonn Geschichte und Kunstgeschichte. Seine Lehrer waren L. v. Ranke und F. Kugler. Erste Arbeiten beschäftigten sich mit der mittelalterlichen Geschichte Deutsch...

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Beschreibung

Jacob Burckhardt (1818 – 1897), bekannt durch den »Cicerone«, eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens, und durch die »Kultur der Renaissance in Italien«, gewinnt als Kunsthistoriker immer mehr an Bedeutung. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die als modern empfundene Verbindung von Kunst- und Kulturgeschichte sowie die »Kunstgeschichte nach Aufgaben«, die Burckhardt den positivistischen Künstler- und Werkgeschichten seines Jahrhunderts entgegenstellte. Eine eingehende Analyse seiner heute wieder aktuellen methodischen Ansätze scheiterte bislang jedoch am Fehlen eines seiner den »Weltgeschichtlichen Betrachtungen« vergleichbaren Grundlagenwerkes. Mit der hier erstmals publizierten Vorlesung »Zur Einleitung in die Aesthetik der bildenden Kunst« wird dieses nunmehr vorgelegt.

Die im Jahre 1863 verfasste Darstellung ist nach Gattungen gegliedert und behandelt nacheinander Architektur, Skulptur und Malerei. Ausführlicher als in den bisher zugänglichen Werken Burckhardts werden grundsätzliche Probleme der Kunstwahrnehmung, Kunsterkenntnis, Kunstkritik und Kunstgeschichtsschreibung thematisiert. In seinem Spürsinn, auch am Bekannten und längst Anerkannten eine neue Seite zu entdecken, besaß Burckhardt die Fähigkeit, die Autonomie der Kunst und ihre Interpretation durch Anschauung herauszuarbeiten, künstlerische Phänomene von den allgemein historischen zu isolieren. Ein umfangreicher Kommentar ergänzt den Band.

Burckhardt, Jacob

Der schweizerische Kultur- und Kunsthistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) studierte zunächst Theologie und anschließend in Berlin und Bonn Geschichte und Kunstgeschichte. Seine Lehrer waren L. v. Ranke und F. Kugler. Erste Arbeiten beschäftigten sich mit der mittelalterlichen Geschichte Deutschlands, nach zwei Italienreisen entdeckte er die italienische Renaissance als Forschungsgebiet. 1855 wurde er Professor in Zürich, 1858 in Basel. Dort lehrte er bis 1893.


Das Lob der Presse

»Eine editorische Meisterleistung erbringt die Wissenschaftliche Buchgesellschaft. In der Reihe ›Bibliothek klassischer Texte‹ publiziert Irmgard Siebert die handschriftlichen Aufzeichnungen des Baseler Kultur- und Kunsthistorikers Jacob Burckhardt, die im Jahre 1863 seiner Vorlesung ›Zur Einleitung in die Ästhetik der bildenden Kunst‹ als Grundlage dienten. Irmgard Siebert ist es zu danken, dass diese Vorlesung nun endlich einem breiten Publikum zugänglich wird.« Neue Zeit

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