Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Kunst sammeln
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Thamer, Hans-Ulrich

Kunst sammeln

Eine Geschichte von Leidenschaft und Macht

Bestellnummer: 1016778

eBook PDF

Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2015

Sofort lieferbar
eBook-Format:  PDF

  •  » drucken
Bild vergrößern
Mitglieder 17,99 €
Nichtmitglieder 23,99 €

Beschreibung

2015. 260 S. mit 20 s/w Abb., Bibliogr. und Reg., Zabern, Darmstadt.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Kunst zu sammeln ist eine Leidenschaft. Kirchenfürsten, Könige, Bankiers und Industrielle sind ihr gleichermaßen verfallen. Diese Kulturgeschichte gibt einen umfassenden Überblick vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie fragt nach den Motiven der Sammler, ihren ästhetischen Präferenzen und der Bedeutung des Sammelns für das kulturelle Leben.


  • ISBN: 9783805349642
  • Seitenzahl: 260
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Digitales Wasserzeichen
  • Sprache: Deutsch
  • Illustrationen: 20 SW

Porträt

Prof. Dr. em. Hans-Ulrich Thamer lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er war Gastkurator am Deutschen Historischen Museum und ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des Militärhistorischen Museums Dresden sowie des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg.

Beschreibung

Exakt 1397 Gemälde, 343 Zeichnungen und 542 Skulpturen trug Erzherzog Wilhelm Leopold zusammen. Er legte damit den Grundstock für die berühmten Habsburger Kunstsammlungen. Katharina die Große besaß bei ihrem Tod fast 4000 Gemälde und Zehntausende von Zeichnungen. Der Aachener Fabrikant Peter Ludwig verteilte seine Schätze auf 21 Museen in aller Welt. Passionierte Kunstsammler gab es zu allen Zeiten. Frömmigkeit, Machtstreben und Besitzerstolz trieben sie an.

Hans-Ulrich Thamer verfolgt die Geschichte von Sammlern und Mäzenen vom späten Mittelalter bis heute. Der Bogen spannt sich von den frühen kirchlichen und dynastischen Sammlungen über die barocken Wunderkammern und das bürgerliche Museum des 19. Jh. bis zur aktuellen Expansion des Kunstmarkts. Vorgestellt werden die Sammler selbst, aber auch Agenten, Kuratoren und Kritiker. Die kluge Schilderung von persönlichen Vorlieben, Motiven und Sammlungsstrategien erlaubt zugleich einen Blick auf die grandiosen Kunstwerke in der Eremitage, dem Wiener Belvedere oder der Barnes Foundation.

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.