Nachrichtendialog Display Update Message Produktvergleichsdialog
Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder
+ / - Mauszeiger für Vergrößerung/Verkleinerung über Abbildung bewegen
Asmuth, Christoph

Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder

Eine neue Theorie der Bildlichkeit

Bestellnummer: I717590

eBook EPUB

Erscheinungsdatum: 01. Juli 2012

Sofort lieferbar
eBook-Format:  EPUB

  •  » drucken
Bild vergrößern
Mitglieder 25,99 €
Nichtmitglieder 39,99 €

Beschreibung

2011. 194 S. mit Bibliogr. u. Reg.

Programmlinie: Forschung

Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Nur: Was ist eigentlich ein Bild? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine provokante These: Die Bildlichkeit der Bilder kann man nicht sehen.


  • ISBN: 9783534717590
  • Seitenzahl: 194
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Christoph Asmuth, geb. 1962, ist Professor am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte und leitet seit Anfang 2009 das BMBF-Projekt ›Translating Doping - Doping übersetzen‹ an der TU Berlin. Er ist wissenschaftlicher Beirat der Fichte-Studien, leitet die Forschungsgruppe ›Transzendentalphilosophie/Deutscher Idealismus‹, Berlin, und war Gastprofessor am Nationalen Forschungsschwerpunkt ›Eikones‹ (Bildkritik) in Basel (2009) und an der LMU München (2007).

Beschreibung

Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom ›Pictorial turn‹, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Asmuths Theorie der Bildlichkeit fragt nach der Funktion des Bildbegriffs allgemein, auf einer Ebene jenseits des konkreten (Kunst-)Bilds. So entwickelt er eine Bildtheorie losgelöst von Erkenntnistheorie und Ästhetik, basierend u.a. auf Platon, Meister Eckhart und Fichte. Bildlichkeit wird darin als gedanklicher Akt begriffen, der auf gedanklichen Unterscheidungen basiert: Die Bildlichkeit der Bilder kann man nicht sehen, so die provokante These. Der Band eröffnet die Diskussion, inwiefern die derzeitige, fast ausschließlich ästhetisch-kulturwissenschaftlich geprägte Herangehensweise an Bilder gerechtfertigt ist.

Kundenbewertungen

Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.