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Glaube und Gesellschaft
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Thomas, Hans (Hrsg.) / Hattler, Johannes (Hrsg.)

Glaube und Gesellschaft

Gefährden unbedingte Überzeugungen die Demokratie?

Bestellnummer: I703906

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Erscheinungsdatum: 17. Februar 2012

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Beschreibung

2009. 208 S. mit 9 s/w Abb.

Programmlinie: Forschung

Die Beiträge diskutieren die ebenso spannende wie heikle Frage nach dem Verhältnis von Glauben und Demokratie. Lässt sich in einer Demokratie der Glaube aufrecht erhalten, im Besitz der ›einen‹ Wahrheit zu sein? Und welche Möglichkeiten des Austausches und der gegenseitigen Ergänzung religiöser und radikal pluralistischer Positionen gibt es? Die Fragestellung wird von verschiedenen Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen erörtert.


  • ISBN: 9783534703906
  • Seitenzahl: 208
  • Auflage: 1
  • Kopierschutz: Adobe DRM
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Johannes Hattler, geb. 1974, ist seit 2006 Wissenschaftlicher Referent am Lindenthal-Institut in Köln mit den Schwerpunkten Wissenstheorie, Allgemeine und Angewandte Ethik.Hans Thomas, geb. 1937, ist Direktor des Lindenthal-Instituts in Köln. Er ist außerdem Vorstandsmitglied bei verschiedenen Hilfsorganisationen und Stiftungen.Hans Thomas, geb. 1937, ist Direktor des Lindenthal-Instituts in Köln. Er ist außerdem Vorstandsmitglied bei verschiedenen Hilfsorganisationen und Stiftungen.Johannes Hattler, geb. 1974, ist seit 2006 Wissenschaftlicher Referent am Lindenthal-Institut in Köln mit den Schwerpunkten Wissenstheorie, Allgemeine und Angewandte Ethik.

Beschreibung

Dieser Band, der die wichtigsten Beiträge einer Tagung des Kölner Lindenthal-Instituts zusammenfasst, behandelt mit Aufsätzen ausgewiesener Fachleute aus Theologie und Philosophie ein heikles Thema: Glaube und Demokratie. Wie kann die unbedingte Überzeugung, die zum Glauben (zumal zu Formen des Offenbarungsglaubens wie im Christentum) gehört, in ein demokratisches gesellschaftliches Umfeld integriert werden? Ist nicht die Überzeugung einiger, dass sie – und sie allein – im Besitz der Wahrheit sind, eine Gefahr für das Gemeinwesen? Oder lässt sich an verschiedenen Fallbeispielen demonstrieren, wie Religion und Pluralismus sich gegenseitig brauchen und ergänzen, wie jede Sphäre der anderen etwas geben kann, so dass der Glaube im Endeffekt die demokratischen Verhältnisse sogar stärkt und die Demokratie den Glauben entwicklungsfähig macht?

Mit Beiträgen von Rocco Buttiglione, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Lothar Häberle, Johannes Hattler, Winfried Kluth, Walter Schweidler, Robert Spaemann, Hans Thomas.

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