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Das Glück der Sterblichen
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Janke, Wolfgang

Das Glück der Sterblichen

Eudämonie und Ethos, Liebe und Tod

Bestellnummer: B233847

Broschur

Buch

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Beschreibung

Sonderausgabe der 1. Aufl. 2002. 288 S., kart

Die Frage nach dem Glück (Eudämonie) ist seit jeher eine den Menschen bewegende Grundfrage. Vorgestellt werden die verschiedenen Auffassungen im philosophischen, mythischen und dichterischen Denken des Abendlandes: von Homer und Aristoteles über Thomas von Aquin und Kant bis Nietzsche und Rilke. Das Buch thematisiert den Widerstreit von eudämonistischer Freiheit und Schicksal bzw. Zufall und legt die durchgängige Verbindung von endlichem Glück, Liebe und Tod frei. Es bietet eine Entdeckungsr...


  • ISBN: 9783534233847
  • Seitenzahl: 288
  • Auflage: 1
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Janke, Wolfgang

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Beschreibung

Das Buch behandelt ein traditionsreiches, heute wieder viel diskutiertes Thema der Philosophie und Ethik: die Frage nach dem Glück. Der Autor verbindet dabei Philosophiegeschichte mit systematischen Gesichtspunkten. Er stellt die Hauptgestalten der abendländischen Glückstheorie vor und geht auf die menschliche Lage zwischen Glück und Unglück ein. So verbindet sich die Frage nach dem Glück (Eudämonie) mit sittlich schönem Handeln (Ethos), mit Tugend, Lust und Pflicht, Zufall und Schicksal, Spiel und Ernst, Muße, Theorie und dem Schauen Gottes. Dominierendes Thema aber ist die Verschränkung von Glück, Sterblichkeit und Liebe. Ob das Leben gelingt, hängt letztlich an der Frage, ob und wie der Mensch den Tod annimmt und ob und wie er die Liebe erfährt. Der Autor möchte die im Laufe der Philosophiegeschichte ausgeblendeten Aspekte geglückten Lebens wieder einholen – vorrangig die Lebensmächte von Zufall und Glücksfall (Fortuna), Notwendigkeit und Schicksal (Moira, Heimarmene, Fatum), Liebe (Eros, Caritas, Agape) und Tod – und diese mit den Prinzipien der Ethik von Lebensernst, Tugend und Pflicht grundsätzlich vereinbaren. Unter diesem Blickwinkel kommen sowohl Philosophen von Aristoteles bis Nietzsche als auch Vertreter des mythischen und dichterischen Denkens von Pindar bis Rilke aus den Quellen zu Wort. So erhält der Leser einen Überblick über die vielgestaltige Tradition und den gegenwärtigen Diskussions- und Forschungsstand in der Frage nach dem Glück als Sinn und Erfüllung unseres sterblichen Lebens.

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Das Lob der Presse

»Janke ... hält es nicht für abwegig, die Suche nach einem glücklichen Leben neu und philosophisch zu bedenken. Umsichtig und tiefgründig lotet er anhand namhafter Kronzeugen, wie Pascal, Nietzsche, Kant, Epikur u.a., abendländische Glückstheorien aus. Er problematisiert die Zusammenhänge von Freude und Glück, von Glück und Pflicht, von Glückswürdigkeit und Glückseligkeit sowie von Schicksal und Freiheit. Der Autor verzichtet auf einfache Antworten, im Gegensatz zu vielen einschlägigen Ratgebern und Glücksbüchern. Statt den Leser mit simplen Rezepten und Ratschlägen einzulullen, fordert ihn Janke mit seinem vielseitigen und gedankenreichen Band zum Mit- und Nachdenken auf.« ekz-Informationsdienst

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