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Die philosophische Wollust
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Voigt, Stefanie / Köhlerschmidt, Markus

Die philosophische Wollust

Sinnliches von Sokrates bis Sloterdijk

Bestellnummer: B237722

Buch

Erscheinungsdatum: 01. März 2011

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(Geb. LP 19,90 €)

Beschreibung

2011. 192 S. mit Bibliogr., 14,5 x 22 cm, Fadenh., geb.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Dass sich Philosophie und Sex eben doch nicht gegenseitig ausschließen, zeigt dieses unterhaltsame und spannende Büchlein. Erstaunliche Details über das gar nicht so prüde Denken vieler klassischer Philosophen und amüsante Anekdoten aus dem Leben von Sokrates bis Sloterdijk sorgen für ein amüsantes Lesevergnügen.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Voigt, Stefanie

Stefanie Voigt, geb. 1969, Dr. für theoretische Psychologie, ist Dozentin für Ästhetiktheorie in den Fächern Philosophie, Psychologie und Kunst an der Universität Bamberg.

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Alle Titel des Autors

Köhlerschmidt, Markus

Markus Köhlerschmidt hat BWL studiert und arbeitet als Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik und Öffentlichkeitarbeit an der Universität Bamberg.

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Beschreibung

Dieses amüsante und mit einem ironischen Augenzwinkern geschriebene Büchlein erzählt auf leicht zu lesende Art, wie sich Philosophen und Philosophinnen von Sokrates bis Judith Butler und Žižek zum Thema ›Sex‹ verhielten und verhalten. Dabei lernt man Erstaunliches nicht nur über das gar nicht so prüde Denken vieler klassischer Philosophen, sondern liest auch diverse amüsante Anekdoten aus deren Leben und darüber, wie sich das urexistenzielle Thema ›Sex‹ in diversen philosophischen Theorien spiegelt oder unter der Oberfläche wiederfindet. So zeigt sich, das Philosophie und Sex, das Erhabene und das Vulgäre, keineswegs so strikt von einander getrennt werden können und wurden, wie es deren genuine Differenz andeutet. Der hier vollzogene Gang durch die Geschichte des Denkens zeigt, dass nicht nur das ästhetisch Schöne, sondern auch die Liebe und nicht zuletzt der Sex einen roten Faden in Leben und Denken besitzen, der sich von der Antike bis in die Gegenwart, von Platons Eros bis zu Nietzsches Peitsche und darüber hinaus erstreckt.

Voigt, Stefanie

Stefanie Voigt, geb. 1969, Dr. für theoretische Psychologie, ist Dozentin für Ästhetiktheorie in den Fächern Philosophie, Psychologie und Kunst an der Universität Bamberg.

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Das Lob der Presse

»Das Buch bietet sogar noch mehr, als der Rückentext verheißt: eine kurz gefasste Geistesgeschichte der Sexualität in der abendländischen Kultur.« Spektrum der Wissenschaft

»Ein Philosophiebuch der etwas anderen Art« Schweriner Kurier

»Er masturbiere zu viel, sagte Richard Wagner über Friedrich Nietzsche. Um solch schöne Geschichten geht es in dem Büchlein ›Die philosophische Wollust‹, einem hübsch schlauen Tratschkompedium, das nicht einfach das intime Leben der bekanntesten Philosophen und Philosophinnen seziert, sondern Leben und Werk gegeneinanderliest.« TAZ

»Was alles dabei herauskommt, wenn Philosophen über Sex nachdenken, das findet man in dem unterhaltsamen Büchlein ›Die philosophische Wollust‹. Das Werk ist ein Galopp über zweitausend Jahre Schlüpfrigkeiten und Sex-Theoreme.Letztlich ist es der erzählerische Tonfall, der der reichhaltigen Lektüre ihre Leichtigkeit bewahrt. Selbst wenn man Sex und Philosophie nicht eigentlich zusammendenken will, das vorliegende Büchlein lehrt erstaunliche Verbindungen.« Süddeutsche Zeitung

»Das Hörbuch folgt den verschütteten Spuren von Sexualität in der Philosophie und Kulturgeschichte. Man erfährt erstaunliche Dinge wie etwa, dass im Mittelalter impotente Männer kein Kirchenamt übernehmen durften. Insgesamt spannt das Buch einen großen historischen Bogen und verarbeitet viel Material.« Psychologie heute

»Nun ist Sex nicht gerade ein verbreitetes Thema der akademischen Philosophie. Umso erstaunlicher, wie viel die Autoren zutage fördern, in einen historisch-systematischen roten Faden einbinden und mit zahlreichen subtilen Beobachtungen anreichern.« Publik-Forum

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