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Die philosophischen Verführer
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Paprotny, Thorsten

Die philosophischen Verführer

Nachdenken über die Liebe

Bestellnummer: B181131

Buch

Erscheinungsdatum: 23. August 2006

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Beschreibung

2006. 229 S., Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Wissen Sachbuch

Diese etwas andere Philosophiegeschichte bietet einen Überblick über zahlreiche Theorien des menschlichen Miteinanders von der Antike bis heute: Auf den Spuren von Platon, Seneca, Kant, Schopenhauer, Kierkegaard, Russell, Scheler und vielen anderen werden die vielfältigen Arten gezeigt, Sinn und Sinnlichkeit in der philosophischen Theorie zusammenzuführen. Die Geschichte von Liebe, Eros und Sinnlichkeit wird so auch zu einer intellektuellen Geschichte der menschlichen Beziehungen.


  • Auflage: 1
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Thorsten Paprotny, geb. 1971, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg. Bei der WBG erschien: Philosophieren. Eine Anleitung, über sich und das Leben nachzudenken (2005).

Beschreibung

Was denken und schreiben Philosophen über die Liebe? Dieser vergnügliche Streifzug durch die Jahrhunderte zeigt, dass der Schreibtisch nicht den Horizont des Philosophen bildet. Auf den Spuren von Platon und Kant, von Ovid und Schopenhauer werden die vielfältigen Arten gezeigt, Sinn und Sinnlichkeit zusammenzuführen, Theorien des Miteinanders und der Gefühle zu entwickeln. Das Buch bietet so auch eine philosophische ›Liebeskunst‹, die die eigentümliche Rolle der Liebe im menschlichen Dasein sichtbar und bedenkenswert macht. In einem großen Streifzug von der Antike bis in die Gegenwart werden Theorie der Partnerschaft, des Miteinanders, der geistigen wie körperlichen Anziehung erläutert.

Das Lob der Presse

»... ein kurzweilig-kompetenter Streifzug durch die Jahrhunderte.« Hannoversche Allgemeine

»Paprotnys Buch ist all jenen zu empfehlen, die etwas müde geworden sind von der oft kopfzerbrechenden Lektüre philosophischer Klassiker und welche sich einmal auch über die Vorurteile der Philosophen amüsieren möchten ... Vielleicht wird eines Tages Paprotny selbst derjenige sein, der uns mit einer neuen philosophischen Sicht der Liebe überrascht. Das bleibt diesem jungen, stilistisch begabten Autor zu wünschen.« Marburger Forum

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