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Husserl-Lexikon
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Gander, Hans-Helmuth (Hrsg.)

Husserl-Lexikon

Bestellnummer: B164938

Hardcover

Buch

Erscheinungsdatum: 06. Januar 2010

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Beschreibung

2010. 335 S. mit Reg. u. Zeittafel, 16,5 x 24 cm, Fadenh., geb. mit SU.

Programmlinie: Forschung

Dieses umfassende Nachschlagewerk enthält eine Darstellung aller Aspekte des Denkens von Edmund Husserl (1859 – 1938). Es erschließt die Werke und Schlüsselbegriffe des einflussreichen Philosophen und Begründers der Phänomenologie. Dadurch wird deutlich, in welchem Maße Husserl eine prägende Inspirationsquelle für Martin Heidegger, Jean-Paul Sartre, Emanuel Levinas und viele andere war.


  • ISBN: 9783534164936
  • Seitenzahl: 335
  • Auflage: 1., Aufl.
  • Hardcover
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Hans-Hellmuth Gander ist Professor für Philosophie an der Universität Freiburg und Direktor des dortigen Husserl-Archivs.

Beschreibung

Edmund Husserl (1859 – 1938) gehört zu den wichtigsten und einflussreichsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Als Begründer der Schule der Phänomenologie hat er die philosophische Diskussion weltweit auf eine neue Grundlage gestellt. Mit diesem Band liegt in deutscher Sprache zum ersten Mal ein umfassendes Nachschlagewerk vor, das die wichtigsten Begriffe und Argumente im Zusammenhang erläutert. So wird deutlich, warum und wie sein Denken zahlreiche bekannte Philosophen wie Martin Heidegger, Jean-Paul Sartre oder Emanuel Levinas prägen konnte. Das Lexikon, verfasst von Husserl-Kennern aus verschiedenen Ländern, enthält zusätzlich eine Biographie, Literaturverzeichnisse und Indices.

Das Lob der Presse

»Als Hilfsmittel wird man das Lexikon als unentbehrlich einschätzen dürfen, da es auf der Grundlage des größten Teils der Husserliana erstellt wurde, so dass das Werk des Denkers umfassend berücksichtigt werden konnte.« Informationsmittel für Bibliotheken und Wissenschaft

»Als Adressaten des Lexikons werden sowohl jene genannt, die neu in die Phänomenologie Husserls einsteigen, wie auch jene, die in einer differenzierten Auseinandersetzung mit Husserl eine rasche Orientierung über den werkgeschichtlichen Kontext oder die Entwicklung des Begriffs suchen. Hierin liegt der besondere, wenn nicht einmalige Wert dieses Lexikons, das durch die angefügte Zeittafel noch eine historische Note bekommt.Für diese großartige Arbeit gebührt dem Herausgeber, den Autoren und dem Herausgeber ein aufrichtiger Dank.« Grenzgebiete der Wissenschaft

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