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Leben in der Hand des Menschen
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Altner, Günter

Leben in der Hand des Menschen

Die Brisanz des biotechnischen Fortschritts

Bestellnummer: B232284

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Mai 2013

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Beschreibung

Sonderausgabe der 1. Aufl. 1998. VI, 234 S. mit 5 Abb., kart.

Programmlinie: Wissen Fachbuch

Gendiagnostik, Gentechnik, Organtransplantationen und Hirnforschung verändern zusehends die Grundlagen unserer gesellschaftlichen Traditionen und christlichen Werte. Sie berühren tiefe Fragen menschlicher Existenz und erfordern Regelungen und Diskussionen über die Grenzen und Schranken menschlichen Handelns. Günter Altner macht die Brisanz des biotechnischen Fortschritts bewusst. Er informiert über Veränderungsmöglichkeiten bei Mensch und Tier, arbeitet philosophische und theologische Bewert...


  • ISBN: 9783534232284
  • Seitenzahl: 240
  • Auflage: Sonderausgabe der 1. Aufl. 1998
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Beschreibung

Gendiagnostik, Gentechnik, Organtransplantationen und Hirnforschung verändern zusehends die Grundlagen unserer gesellschaftlichen Traditionen und christlichen Werte. Sie berühren tiefe Fragen menschlicher Existenz und erfordern Regelungen und Diskussionen über die Grenzen und Schranken menschlichen Handelns. Günter Altner macht die Brisanz des biotechnischen Fortschritts bewusst. Er informiert über Veränderungsmöglichkeiten bei Mensch und Tier, arbeitet philosophische und theologische Bewertungsgrundsätze heraus und nimmt zu den einzelnen Anwendungsfeldern Stellung. Es geht ihm dabei um die Schärfung des öffentlichen Bewusstseins für Risiken und Chancen einer Manipulation des Lebens.

Das Lob der Presse

»Altner gelingt es, einerseits die Debatte und Bewertung biotechnologischer Anwendungen, andererseits deren langfristigen Auswirkungen auf die kulturelle und geistige Verfasstheit von Gemeinschaften zusammen zu denken.

Darin liegt das große Verdienst seines Buches: Sich mitten in den Veränderungsstrom zu begeben, ihn genau zu beobachten, sich aber zugleich ein Stück abseits zu stellen und von den in immer kürzeren Intervallen vorgebrachten wissenschaftlichen ›Durchbrüchen‹ zu distanzieren und zu abstrahieren, um sie in Ruhe bedenken zu können ... Der Autor ist auch Theologe. Daraus bezieht er die Sicherheit seines Standpunktes. Einer seiner Kronzeugen ist Albert Schweitzer, dessen Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben ihm als steter Bezugspunkt dient. Aber Altner hat kein Buch nur vom Christen für Christen geschrieben. Vielmehr bemüht er sich um eine humanistische Argumentation, in der sich auch nicht-religiös gebundene Menschen wiederfinden können«. Frankfurter Rundschau

»Altners Verdienst ist es, den kritischen Bürger zu stärken, ihn zu ermutigen, sich über die fachlichen Diskussionen hinaus mit einer bioethischen Perspektive einzumischen, die der ›Bewahrung der Schöpfung‹ und nicht einfach der vorherrschenden Biopolitik dient.« Publik-Forum

»Altner macht seinen eigenen Standpunkt dabei schon in der Einleitung deutlich: Er vertritt eine Bioethik, ›die sich ausnahmslos allem Leben (Mensch und Kreatur) verpflichtet fühlt‹, seine Maxime lautet: ›Es gibt kein unwertes Leben.‹ Damit wendet sich der Autor hauptsächlich gegen die utilitaristische Ethik ... Wer in der Diskussion um Hirntod und Organtransplantation und andere ethisch schwierige Fragen am Anfang und Ende des Lebens mitreden möchte, dem seien beide Bücher als Informationsquelle und Argumentationshilfe empfohlen.« Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt

Das Buch »ist zum einen empfehlenswert für diejenigen, die beruflich von den aufgeführten Problemhorizonten betroffen sind, aber nicht nur für sie. Es ist vielmehr ein Buch voll wichtiger Anstöße für alle, die aufmerksam und wach das Zeitgeschehen verfolgen und die Zukunft nicht denen überlassen wollen, die das menschliche, ja das ganze kreatürliche Leben als Ressource, als Mittel für nutzende Zwecke betrachten.« Wege zum Menschen

»Insgesamt vermittelt das Buch eine enorme Kenntnis der unterschiedlichen augenblicklichen Publikationen zum Thema. Es ist außergewöhnlich reich an Zitaten und Beispielen und trifft die Kernprobleme auf dem heutigen Diskussionsstand.« Evangelische Kirche im Rheinland

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