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Hermotimos oder Lohnt es sich, Philosophie zu studieren?
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Lukian

Hermotimos oder Lohnt es sich, Philosophie zu studieren?

Bestellnummer: B200586

Broschur

Buch

Erscheinungsdatum: 01. Oktober 2006

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Mitglieder 42,90 €

Beschreibung

Griech. / dt. Hrsg., übers. und komm. von Peter von Möllendorff. Sonderausgabe der 1. Aufl. 2000. IX, 226 S., kart.

Programmlinie: Forschung

Lohnt es sich, Philosophie zu studieren? Mit dieser Frage konfrontiert Lykinos den 60-jährigen stoischen Adepten Hermotimos. Am Ende des Gesprächs muss Hermotimos beschämt erkennen: Nur wer bereit ist, seine philosophischen Einsichten auch in die ethische Praxis umzusetzen, verdient den Ehrennamen Philosoph. Das Werk wird in moderner Übersetzung vorgelegt und erstmalig durchgehend kommentiert. Mit einer Einführung zum Autor und seiner Stellung im soziokulturellen Panorama seiner Zeit sowie e...


  • ISBN: 9783534200580
  • Seitenzahl: 235
  • Auflage: Neuaufl. der 1. Aufl. 2000
  • Broschur
  • Sprache: Deutsch

Porträt

Lukian

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Beschreibung

Der 60-jährige Hermotimos studiert seit 20 Jahren stoische Philosophie. Auf dem Weg zu seiner Vorlesung begegnet er Lykinos, der ihn in ein Gespräch über Inhalte und Möglichkeiten philosophischen Denkens verwickelt. Im Verlauf dieser Unterhaltung muss Hermotimos nicht nur zugeben, dass er in diesen Fragen bislang wenig fortgeschritten ist, sondern dass es auch mit den vollmundig behaupteten Erkenntnismöglichkeiten der Philosophie überhaupt nicht allzu weit her ist.

Lukians Dialog, der brillante Charakterzeichnung mit eleganter Argumentation, Witz und wirklichem Pathos verbindet, wird in dieser zweisprachigen Ausgabe mit einer modernen Übersetzung vorgelegt, die den kolloquialen Esprit des Originals bewahrt. Peter von Möllendorff gibt eine Einführung in Lukians Werk, seine Stellung in der Kultur der Hohen Kaiserzeit und in den philosophischen Hintergrund. Ausführliche Anmerkungen erschließen die Anspielungen nicht nur auf philosophische Theorien und Argumentationen, sondern vor allem auch auf die zu Lukians Zeit kanonisch gewordene klassische Literatur. Sie bilden die Grundlage für die Einordnung des Werks in den skizzierten soziokulturellen Kontext.

Das Lob der Presse

»Den Text hat (Möllendorff) selbständig unter Verwendung der bisherigen Ausgaben und Besprechungen gestaltet. Er übernimmt dabei oft den Text der jüngeren Handschriften sowie Konjekturen, zu denen er auch eigene beisteuert, d.h. er traut Lukian grundsätzlich den besten erreichbaren Text zu ... Die Übersetzung liest sich überaus locker und enthält viele glänzende Treffer ... Der Text wird ergänzt durch im Ganzen klug dosierte Anmerkungen, die wertvolle Hinweise und Sacherläuterungen bieten, und ein Schlusswort zum Dialog als ganzem.« Schweizerischer Altphilologenverband

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